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Ausgabe vom 03.03.2010EditorialAufgrund vielfacher Nachfragen wiederholen wir unsere Informationsveranstaltung zum Arbeiten mit und in der Weiterbildungsdatenbank Brandenburg am 18. März. Wir bitten Sie um rechtzeitige Anmeldung bis zum 10.3.2010, da die Teilnehmerzahl auf 20 begrenzt ist. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen nun viel Spass bei der Lektüre! Ihr Team von Weiterbildung Brandenburg! Falls Sie Probleme mit der Darstellung des Newsletters haben, klicken Sie bitte hier. Inhalte
Informationsveranstaltung zur Weiterbildungsdatenbank BrandenburgDas Team von Weiterbildung Brandenburg lädt Sie am 18. März herzlich ein zu einer weiteren Infoveranstaltung zur Weiterbildungsdatenbank Brandenburg. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten und Tools unserer Website und des Suchportals für Weiterbildung in Berlin und Brandenburg, erklären Ihnen, wie Sie die Weiterbildungsdatenbank für Ihre Arbeit am sinnvollsten nutzen und welche Chancen sich daraus für Ihr Unternehmen ergeben können. Die Veranstaltung findet statt am 18. März von 10:00 bis ca. 13.00 Uhr bei der LASA Brandenburg, Wetzlarer Straße 54, 14482 Potsdam und ist auf 20 Teilnehmer/innen begrenzt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 10. März 2010 an. Weitere Informationen
Kooperation zwischen polnischen und deutschen BildungseinrichtungenUm den Fachkräftebedarf auch in Zukunft sichern zu können, wollen Berufsbildungseinrichtungen und Hochschulen beiderseits der Oder enger zusammenarbeiten. Ziel ist es, Absolventen neue Märkte zu eröffnen und Unternehmen die Auswahl von Fachkräften zu erleichtern, weil sie auf ein gleiches Bildungsniveau zurückgreifen können. Bildungspolitische Akteure auf beiden Seiten der Oder sind sich einig, dass die Bedarfe auf beiden Seiten deutlich spürbar sind und neue gemeinsame Bildungsprodukte gebraucht werden. Im Ergebnis sollen Fachkräfte stehen, die von der Industrie gefragt und auf deutscher und polnischer Seite einsetzbar sind. Weitere Informationen Vollständiger Artikel in der Märkischen Oderzeitung vom 18.01.2010 Fit für das Ausland: Mobilitätsberatung nun auch im WebAuslandsaufenthalte während der Berufsausbildung sind lohnend und attraktiv, wollen aber auch sorgfältig geplant sein. Das Mobilitätsberatungsprogramm ‚Berufsbildung ohne Grenzen‘ hilft dabei. Seit Ende Januar ist das Programm auch mit einem eigenen Portal im Internet vertreten. Unternehmen und Auszubildende erfahren Wissenswertes über Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Auslandsaufenthalten, erhalten Tipps für die Auswahl des Landes, Hilfe bei der Suche nach geeigneten Unternehmen sowie Informationen über Finanzierungsmöglichkeiten und Antworten auf rechtliche Fragen. Neben Checklisten, Musterschreiben und -erklärungen, nützlichen Links und vielem mehr, bietet das neue Portal auch Kontakt zu den Mobilitätsberatern der beteiligten Kammern. Weitere Informationen Ausbildungsverträge 2009: Wenige Berufe dominieren349 duale Ausbildungsberufe gibt es In Deutschland zurzeit - von A wie Änderungsschneider/-in bis Z wie Zweiradmechaniker/-in und doch konzentrieren sich seit Jahren die Ausbildungsverhältnisse auf nur wenige Berufe. Auch 2009 entfallen drei Viertel aller neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge (insgesamt 566.004) auf nur 44 Berufe. Dabei wählen männliche Auszubildende überwiegend die gewerblichen Berufe des Handwerks. ‚Spitzenreiter‘ ist der Kfz-Mechatroniker (mit 17.597 Neuabschlüssen), gefolgt vom Einzelhandelskaufmann (13.524), dem Industriemechaniker (13.136) und dem Koch (11.724). Bei weiblichen Auszubildenden dominiert der Dienstleistungssektor. ‚Spitzenreiter‘ ist hier die Einzelhandelskauffrau (mit 17.733 Neuabschlüssen), gefolgt von der Verkäuferin (16.989), der Bürokauffrau (15.345) und der Medizinischen Fachangestellten (14.121). Lediglich ein Beruf taucht in der ‚Hitliste‘ der jungen Frauen auf, der stärker technische Ausbildungsinhalte aufweist: die Mediengestalterin Digital und Print - auf dem 21. Platz. In den technischen Berufen sind junge Frauen weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Weitere Informationen
Wettbewerb 'Europäisches Sprachensiegel 2010' gestartetDer diesjährige Wettbewerb um das europäische Gütesiegel im Bereich des Sprachenerwerbs ist eröffnet. Bis zum 17. Mai 2010 können Projekte zum nationalen Themenschwerpunkt ‚Innovative Projekte zum Lehren und Lernen von Sprachen zur Berufsvorbereitung‘ ihre Projekte beim Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD einreichen. Angesprochen sind Institutionen aus allen Bildungsbereichen, die in Deutschland Fremdsprachenkenntnisse auf eine berufsorientierte Art und Weise vermitteln. Das kann aufgrund einer Kooperation mit Abnehmern aus der Wirtschaft, der Verwendung moderner Kommunikationstechnologien und sprachdidaktischer Innovationen oder der intensiven Förderung interkultureller Kompetenzen sein. Die ausgezeichneten Projekte erhalten unter anderem das Zertifikat ‚Europäisches Sprachensiegel 2010‘, das Recht, das 'Europäische Sprachensiegel 2010' als Logo zu führen und damit zu werben sowie einen Eintrag in die Sprachensiegel-Datenbank der Europäischen Kommission. Zudem wird das Projekt und seine Erfolge durch die EU-Kommission und die Nationale Agentur beim DAAD europaweit verbreitet. Pro Projekt wird ein Preisgeld in Höhe von 500 ¤ ausgelobt. Die Preisverleihung der 'Europäischen Sprachensiegel 2010' findet am 20. November 2010 im Rahmen der ExpoLingua in Berlin statt. Bewerbungsschluss für das ist der 17. Mai 2010. Weitere Informationen Workshops zur Initiative ‚weiter bilden‘Um Förderinteressierte bei der Antragstellung zu unterstützen, führt die Regiestelle Weiterbildung im Jahr 2010 acht zusätzliche Workshops durch. Dabei werden Fragen zum Vorgehen, typische Fehler und Stolpersteine erläutert: von der Projektbeschreibung bis zum Arbeitsplan. Am Nachmittag ist ein Vortrag zur Finanzplanung inklusive anschließender Diskussion anberaumt. Zum Abschluss besteht die Möglichkeit zur Antragsberatung in der Gruppe. Die Initiative ‚weiter bilden‘, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit der BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) erarbeitet wurde, stellt ESF- und Bundesmittel zur Unterstützung bereits existenter Aktivitäten von Sozialpartnern bereit, die in den Regelungsbereich einer Weiterbildungsvereinbarung fallen bzw. eine solche Vereinbarung umsetzen wollen. Das Programm hilft damit, die Sozialpartnervereinbarungen zur Weiterbildung mit Leben zu füllen und anzuwenden. Weitere Informationen
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Das Projekt Weiterbildungsdatenbank Brandenburg wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. |