E-Learning Überblick
Was heißt E-Learning?
Unter E-Lernen bzw. E-Learning (englisch electronic learning - elektronisch unterstütztes Lernen) werden - nach einer Definition von Michael Kerres - alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/ oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen.
Formen von E-Learning
- Computer Based Training (CBT)
- Web Based Training (WBT)
- Blended Learning
- Virtuelles Klassenzimmer
- Web Based Collaboration
- Computer-Supported Cooperative Learning
- Business TV
- E-Detailing
- E-Mentoring
- E-Tutoring
- Rapid E-Learning.
Vor- und Nachteile von E-Learning
Vorteile
- Teilnehmer lernen, wie und wo es ihnen passt.
- Teilnehmer bestimmen ihr Lerntempo selbst.
- Der Lernstoff ist gut aufbereitet, Methodik/Didaktik sind sehr flexibel.
- Der Einsatz unterschiedlicher Medien (Bild, Video, Ton, Animation, Text) spricht unterschiedliche Lerntypen an.
- Je nach Plattform ist eine einfache, individuelle und motivierende Betreuung des Teilnehmers durch Tutoren möglich.
Nachteile
- Es entstehen kaum soziale Bindung zu weiteren Teilnehmern.
- Missdeutungen von Inhalten bleiben unbemerkt.
- Hohe Selbstlernkompetenz und Disziplin sind erforderlich.
Welche technischen Voraussetzungen muss ich haben, um E-Learning zu machen?
Um eLearning durchführen zu können, benötigen Sie einen handelsüblichen Standard-PC, der über einen Internet-Zugang verfügt.
Systemanforderungen:
- Hardware: Standard-PC mit Soundkarte
- Software: Standardbrowser (bspw. Internet Explorer, Mozilla Firefox)
- Betriebssystem: alle gängigen Windows Betriebssysteme, Mac OS, Linux
- Internet: empfohlen wird mindestens ISDN
Lassen Sie sich vom eLearning-Anbieter bezüglich ihres PC-Systems und den Einstellungen beraten, um technisch einwandfrei lernen zu können.

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