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Ausgabe vom 14.02.2012EditorialLiebe Leserinnen und Leser, hiermit erhalten Sie unseren Newsletter mit aktuellen Informationen und Terminen rund um die berufliche Weiterbildung. Bitte denken Sie an die Kurzumfrage auf unseren Internetseiten. Wir freuen uns auf Ihre Meinung. Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß bei der Lektüre unseres Newsletters! Ihr Team Weiterbildung Brandenburg. Falls Sie Probleme mit der Darstellung des Newsletters haben, klicken Sie bitte hier. Inhalte
Endspurt bei Umfrage zu Weiterbildungsdatenbanken
Bereits Mitte Januar haben wir Sie auf eine Online-Umfrage zu den Weiterbildungsdatenbanken aufmerksam gemacht. Nun beginnt der Endspurt und wir möchten noch einmal um rege Teilnahme bitten, denn am 26.02.2012 endet die Umfrage. In der Befragung geht es um Ihre Erfahrungen mit der Weiterbildungsdatenbank Brandenburg. Durch die Beteiligung an der Umfrage (Dauer: etwa 5 bis maximal 10 Minuten) helfen Sie mit, das Angebot von Weiterbildungsdatenbanken zu optimieren und die Qualität der Informationen über Weiterbildung zu verbessern. Als kleines Dankeschön für Ihre Unterstützung können Sie nach Abschluss der Befragung an einem Preisausschreiben teilnehmen.
Weitere Informationen Weiterbildungsanbieter rüsten für den demographischen Wandel umWeiterbildungsanbieter rüsten auf den demographischen Wandel um Etwa 25 Prozent der Weiterbildungsanbieter wollen in den kommenden fünf Jahren Ihre Angebotspalette erweitern um:
Dies ergab der wbmonitor 2011 zum Thema „Weiterbildungsanbieter im demographischen Wandel“. Der wbmonitor ist ein Projekt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibnitz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE). Dies ist dringend notwendig, da - wie BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser es auf den Punkt bringt - „die Bedeutung der Weiterbildung für die Bewältigung des demografischen Wandels [..] steigen" wird. Dabei werden Maßnahmen in den Fokus rücken, die Ältere, MigrantInnen, geringqualifizierte Beschäftigte und Arbeitslose durch geeignete Weiterbildungsmaßnahmen fit für den Fachkräftemarkt machen. Ein alarmierendes Ergebnis des wbmonitors 2011 liegt darin, dass in Regionen, in denen viele BürgerInnen abwandern, keine positive Entwicklung hinsichtlich demographieorientierter Weiterbildungen vorherrscht. Die Wachstumsregionen hingegen werden ihre Vorteile durch geeignete Weiterbildungen weiter ausbauen. Daher kommt BIBB-Präsident Esser zu dem Schluss: "Die Weiterbildungsförderung sollte regionale Unterschiede stärker berücksichtigen und als wichtiger Baustein der regionalen Strukturentwicklung betrachtet werden".
Weitere Informationen Alphabetisierung – eine neue ChanceSchriftliche Anweisungen, Checklisten, Protokolle, Mails, Pläne. Nicht für alle ArbeitnehmerInnen sind diese ohne Weiteres lesbar. Laut LEO-Studie können in Deutschland ca. 7,5 Mio. Menschen im erwerbsfähigen Alter maximal einzelne Sätze lesen und schreiben, viele von ihnen nur einzelne Wörter. Bezeichnet werden die Betroffenen als funktionale Analphabeten. Dies ist nicht nur für Betroffene sehr problematisch, auch in Hinblick auf den Arbeitsmarkt hat das fatale Auswirkungen. Immerhin 57 Prozent der Betroffenen gehen einer Beschäftigung nach. Durch die stetig steigenden Anforderungen in der Arbeitswelt öffnet sich die Schere zwischen den Anforderungen am Arbeitsplatz und den Kompetenzen der Betroffenen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verfolgen in der arbeitsplatzbezogenen Grundbildung eine neue Strategie, die den Schwerpunkt auf arbeitsplatzorientierte Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener legt. Ziel ist es neue Ansätze und Methoden zu entwickeln. Dabei muss zunächst das Interesse der Arbeitgeber geweckt werden. In einem weiteren Schritt muss die arbeitsplatzbezogene Alphabetisierung und Grundbildung in die Personalentwicklung integriert werden. Hierfür liegt ein Leitfaden vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in Kooperation mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V., Regionalbüro Darmstadt vor. Sie sind selbst Betroffenen oder kennen Betroffenen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir geben Ihnen weitere Informationen zu Angeboten und Kotaktpartnern.
Weitere Informationen
Bologna-Prozess erhöht DurchlässigkeitDer Bologna-Prozess ist ein europaweiter Hochschulreformprozess. Er dient der internationalen Akzeptanz von Hochschulabschlüssen, der verbesserten Qualität vom Hochschulstudium sowie der Durchlässigkeit, dem Lebenslangen Lernen und der Berücksichtigung des Demographischen Wandels. Seit 1999, dem Beginn des Prozesses, hat sich viel getan an deutschen Hochschulen, so die Ergebnisse aus dem aktuellen Bericht zum Bologna-Prozess. Es gibt mehr StudienanfängerInnen denn je (2001: 515.800), die Mobilität der Studierenden steigt stetig und auch die Durchlässigkeit hat zugenommen. Durchlässigkeit ist steht unter anderem für einen leichteren Zugang zum Hochschulstudium. Konkret haben in Deutschland neben den AbiturientInnen auch MeisterInnen, TechnikerInnen und FachwirtInnen einen Berechtigung für ein Hochschulstudium. Sie ist vor allem in Hinblick auf den Demographischen Wandel und den erwarteten Fachkräftemangel unerlässlich.
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Das Projekt Weiterbildungsdatenbank Brandenburg wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. |