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		<title>Weiterbildungsdatenbank Brandenburg</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>Weiterbildungsdatenbank Brandenburg</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 14:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>iMOVE - Bildung bewegt</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=914&#38;cHash=f5b472cb61f195cfd694ccbc089fc511</link>
			<description>iMove, eine Initiative des Bundesforschungsministeriums, unterstützt deutsche Aus- und Weiterbildungsanbieter bei der optimalen Positionierung auf internationalen Märkten. Ziel ist es, Bildungsanbieter auf dem Weg ins Ausland gut zu wappnen und möglicherweise die Kontaktaufnahme zu Kooperationspartnern und Kunden zu erleichtern. 
Regionale Märkte, ob in Europa, Asien oder Saudi-Arabien, funktionieren nach eigenen Regeln und nur eine gute Vorbereitung schützt vor Pannen beim ausländischen Markteintritt. Hier setzt die Arbeit von iMOVE an. Ein umfangreiches Serviceangebot, das sich hauptsächlich an kleinere Aus- und Weiterbildungsträger richtet, jahrelanges Know-how sowie internationale Netzwerke bieten die optimale Unterstützung bei der Erschließung von ausländischen Märkten. 
Die enge Anbindung der Initiative an die Bunderegierung garantiert darüber hinaus weltweit Kontakte zu staatlichen Stellen und Wirtschaftsverbänden. Interessierte Bildungsträger können bei iMOVE Marktstudien herunterladen, Seminare und Workshops zu Auslandskooperationen besuchen oder sich einfach beraten lassen.

Weitere Informationen
Zur Initiative iMOVE</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iMove, eine Initiative des Bundesforschungsministeriums, unterstützt deutsche Aus- und Weiterbildungsanbieter bei der optimalen Positionierung auf internationalen Märkten. Ziel ist es, Bildungsanbieter auf dem Weg ins Ausland gut zu wappnen und möglicherweise die Kontaktaufnahme zu Kooperationspartnern und Kunden zu erleichtern. 
Regionale Märkte, ob in Europa, Asien oder Saudi-Arabien, funktionieren nach eigenen Regeln und nur eine gute Vorbereitung schützt vor Pannen beim ausländischen Markteintritt. Hier setzt die Arbeit von iMOVE an. Ein umfangreiches Serviceangebot, das sich hauptsächlich an kleinere Aus- und Weiterbildungsträger richtet, jahrelanges Know-how sowie internationale Netzwerke bieten die optimale Unterstützung bei der Erschließung von ausländischen Märkten. 
Die enge Anbindung der Initiative an die Bunderegierung garantiert darüber hinaus weltweit Kontakte zu staatlichen Stellen und Wirtschaftsverbänden. Interessierte Bildungsträger können bei iMOVE Marktstudien herunterladen, Seminare und Workshops zu Auslandskooperationen besuchen oder sich einfach beraten lassen.

Weitere Informationen
Zur Initiative iMOVE</p><p class="bodytext">iMove, eine Initiative des Bundesforschungsministeriums, unterstützt deutsche Aus- und Weiterbildungsanbieter bei der optimalen Positionierung auf internationalen Märkten. Ziel ist es, Bildungsanbieter auf dem Weg ins Ausland gut zu wappnen und möglicherweise die Kontaktaufnahme zu Kooperationspartnern und Kunden zu erleichtern. </p>
<p class="bodytext">Regionale Märkte, ob in Europa, Asien oder Saudi-Arabien, funktionieren nach eigenen Regeln und nur eine gute Vorbereitung schützt vor Pannen beim ausländischen Markteintritt. Hier setzt die Arbeit von iMOVE an. Ein umfangreiches Serviceangebot, das sich hauptsächlich an kleinere Aus- und Weiterbildungsträger richtet, jahrelanges Know-how sowie internationale Netzwerke bieten die optimale Unterstützung bei der Erschließung von ausländischen Märkten. </p>
<p class="bodytext">Die enge Anbindung der Initiative an die Bunderegierung garantiert darüber hinaus weltweit Kontakte zu staatlichen Stellen und Wirtschaftsverbänden. Interessierte Bildungsträger können bei iMOVE Marktstudien herunterladen, Seminare und Workshops zu Auslandskooperationen besuchen oder sich einfach beraten lassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b></p><ul><li><strong><a href="http://www.imove-germany.de/cps/rde/xchg/imove_projekt_international/hs.xsl/prepage.htm?rdeLocaleAttr=de" title="Öffnet Initiative iMOVE" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zur Initiative iMOVE</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Qualität in der Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Erwartungen</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=913&#38;cHash=7d67a78adc2f0f0e8c0d72a0bb31966b</link>
			<description>Im aktuellen Berufsbildungsbericht der Bundesregierung wird für 2010 konstatiert, dass knapp 170.000 Bildungsinteressierte über das Meister-Bafög unterstützt worden sind. Für die berufliche Weiterbildung wird damit eine positive Bilanz gezogen. Schaut man sich die Zahlen genauer an, dann fällt allerdings auf, dass es vorwiegend die jüngeren Beschäftigten sind, die sich um das berufliche Fortkommen bemühen. 
Im Frühjahr hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DIW) über 1.000 Beschäftigte befragt. Kernfrage war, welche Rolle die berufliche Weiterbildung im Erwerbsleben spielt. Herausgekommen ist, dass besonders für die Berufseinsteiger die Weiterbildungsangebote interessant sind. Angesprochen war die Berufsgruppe zwischen 25 und 35 Jahren. Für 43 Prozent sind die Weiterbildungsangebote sehr wichtig und für 60 Prozent sogar ausschlaggebend, sich für oder gegen einen Arbeitgeber zu entscheiden. 
Die junge Berufsgeneration hat damit große Erwartungen an ihre Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Allerdings kommt die Studie der DIW auch zum Schluss, dass die Weiterbildungsmotivation mit steigendem Alter abnimmt. Für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer scheinen berufliche Weiterbildung und Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht zwingend miteinander verknüpft zu sein. Nur noch 17 Prozent der Berufsgruppe zwischen 56 und 65 Jahren findet eine berufliche Weiterbildung &#8222;sehr wichtig&#8220;. Die Studienergebnisse veranlassen die DIW sogar dazu, die Generation 50plus als &#8222;weiterbildungsmüde&#8220; zu bezeichnen. 
Dabei liegt es oft am Arbeitgeber. Viele Unternehmen nutzen nicht das Potenzial von älteren Beschäftigten oder bieten Perspektivwechsel an, für die sich eine berufliche Weiterbildung lohnen würde. Profitieren würden beide davon, zusätzliche Bildungsreserven zu bergen, denn Weiterbildung ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Erwerbsfähigkeit der Beschäftigten. 

Weitere Informationen
Informationen zu Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung DUW-Studie zur Mitarbeitermotivation </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Berufsbildungsbericht der Bundesregierung wird für 2010 konstatiert, dass knapp 170.000 Bildungsinteressierte über das Meister-Bafög unterstützt worden sind. Für die berufliche Weiterbildung wird damit eine positive Bilanz gezogen. Schaut man sich die Zahlen genauer an, dann fällt allerdings auf, dass es vorwiegend die jüngeren Beschäftigten sind, die sich um das berufliche Fortkommen bemühen. 
Im Frühjahr hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DIW) über 1.000 Beschäftigte befragt. Kernfrage war, welche Rolle die berufliche Weiterbildung im Erwerbsleben spielt. Herausgekommen ist, dass besonders für die Berufseinsteiger die Weiterbildungsangebote interessant sind. Angesprochen war die Berufsgruppe zwischen 25 und 35 Jahren. Für 43 Prozent sind die Weiterbildungsangebote sehr wichtig und für 60 Prozent sogar ausschlaggebend, sich für oder gegen einen Arbeitgeber zu entscheiden. 
Die junge Berufsgeneration hat damit große Erwartungen an ihre Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Allerdings kommt die Studie der DIW auch zum Schluss, dass die Weiterbildungsmotivation mit steigendem Alter abnimmt. Für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer scheinen berufliche Weiterbildung und Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht zwingend miteinander verknüpft zu sein. Nur noch 17 Prozent der Berufsgruppe zwischen 56 und 65 Jahren findet eine berufliche Weiterbildung &#8222;sehr wichtig&#8220;. Die Studienergebnisse veranlassen die DIW sogar dazu, die Generation 50plus als &#8222;weiterbildungsmüde&#8220; zu bezeichnen. 
Dabei liegt es oft am Arbeitgeber. Viele Unternehmen nutzen nicht das Potenzial von älteren Beschäftigten oder bieten Perspektivwechsel an, für die sich eine berufliche Weiterbildung lohnen würde. Profitieren würden beide davon, zusätzliche Bildungsreserven zu bergen, denn Weiterbildung ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Erwerbsfähigkeit der Beschäftigten. 

Weitere Informationen
Informationen zu Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung DUW-Studie zur Mitarbeitermotivation </p><p class="bodytext">Im aktuellen <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2012/05/2012-05-09-berufsbildungsbericht.html?nn=391850" title="Öffnet Seiten Berufsbildungsbericht" target="_blank" class="external-link-new-window" >Berufsbildungsbericht</a> der Bundesregierung wird für 2010 konstatiert, dass knapp 170.000 Bildungsinteressierte über das Meister-Bafög unterstützt worden sind. Für die berufliche Weiterbildung wird damit eine positive Bilanz gezogen. Schaut man sich die Zahlen genauer an, dann fällt allerdings auf, dass es vorwiegend die jüngeren Beschäftigten sind, die sich um das berufliche Fortkommen bemühen. </p>
<p class="bodytext">Im Frühjahr hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DIW) über 1.000 Beschäftigte befragt. Kernfrage war, welche Rolle die berufliche Weiterbildung im Erwerbsleben spielt. Herausgekommen ist, dass besonders für die Berufseinsteiger die Weiterbildungsangebote interessant sind. Angesprochen war die Berufsgruppe zwischen 25 und 35 Jahren. Für 43 Prozent sind die Weiterbildungsangebote sehr wichtig und für 60 Prozent sogar ausschlaggebend, sich für oder gegen einen Arbeitgeber zu entscheiden. </p>
<p class="bodytext">Die junge Berufsgeneration hat damit große Erwartungen an ihre Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Allerdings kommt die Studie der DIW auch zum Schluss, dass die Weiterbildungsmotivation mit steigendem Alter abnimmt. Für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer scheinen berufliche Weiterbildung und Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht zwingend miteinander verknüpft zu sein. Nur noch 17 Prozent der Berufsgruppe zwischen 56 und 65 Jahren findet eine berufliche Weiterbildung &#8222;sehr wichtig&#8220;. Die Studienergebnisse veranlassen die DIW sogar dazu, die Generation 50plus als &#8222;weiterbildungsmüde&#8220; zu bezeichnen. </p>
<p class="bodytext">Dabei liegt es oft am Arbeitgeber. Viele Unternehmen nutzen nicht das Potenzial von älteren Beschäftigten oder bieten Perspektivwechsel an, für die sich eine berufliche Weiterbildung lohnen würde. Profitieren würden beide davon, zusätzliche Bildungsreserven zu bergen, denn Weiterbildung ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Erwerbsfähigkeit der Beschäftigten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b></p><ul><li><strong><a href="http://www.wdb-brandenburg.de/Infothek.7.0.html" title="Öffnet Infos für berufliche Förderungen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Informationen zu Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung</a></strong> </li><li><strong><a href="http://www.duw-berlin.de/de/presse/duw-studien/studie-zur-mitarbeitermotivation.html" title="Öffnet Seiten der DUW" target="_blank" class="external-link-new-window" >DUW-Studie zur Mitarbeitermotivation </a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Ältere</category>
			<category>Studien zur beruflichen Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infomobile zur beruflichen Bildung</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=902&#38;cHash=37e5121ff54bf208a2c62fc33bbe38bb</link>
			<description>In einer gemeinsamen Informationsoffensive haben gestern das Bundesbildungsministerium und das Bundesministerium für Wirtschaft den Startschuss für eine bundesweite Infotour zur beruflichen Bildung gegeben. Unter dem Motto &quot;Berufliche Bildung - Praktisch unschlagbar&quot; touren drei Infomobile sechs Monate lang quer durch die Republik. 
Ausgestattet mit Informationen über zukunftssichere Berufe und Branchen sowie Aufstiegsmöglichkeiten sind die Infobusse eine Topadresse für alle, die sich rund um das Thema der beruflichen Bildung informieren wollen. 
Im Juni macht die Infotour auch in Brandenburg Station. Am 14. Juni können sich Interessierte in Frankfurt oder am 18. Juni in Cottbus über zahlreiche Weiterbildungsangebote informieren und beraten lassen. Und wer das Infomobil nicht besuchen kann, ist herzlich eingeladen, sich auf unseren Seiten über Weiterbildungsangebote zu informieren.

Weitere Informationen 
Informationsoffensive &#8222;Berufliche Bildung &#8211; Praktisch unschlagbar&#8220;Tourdaten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Informationsoffensive haben gestern das Bundesbildungsministerium und das Bundesministerium für Wirtschaft den Startschuss für eine bundesweite Infotour zur beruflichen Bildung gegeben. Unter dem Motto &quot;Berufliche Bildung - Praktisch unschlagbar&quot; touren drei Infomobile sechs Monate lang quer durch die Republik. 
Ausgestattet mit Informationen über zukunftssichere Berufe und Branchen sowie Aufstiegsmöglichkeiten sind die Infobusse eine Topadresse für alle, die sich rund um das Thema der beruflichen Bildung informieren wollen. 
Im Juni macht die Infotour auch in Brandenburg Station. Am 14. Juni können sich Interessierte in Frankfurt oder am 18. Juni in Cottbus über zahlreiche Weiterbildungsangebote informieren und beraten lassen. Und wer das Infomobil nicht besuchen kann, ist herzlich eingeladen, sich auf unseren Seiten über Weiterbildungsangebote zu informieren.

Weitere Informationen 
Informationsoffensive &#8222;Berufliche Bildung &#8211; Praktisch unschlagbar&#8220;Tourdaten</p><p class="bodytext">In einer gemeinsamen Informationsoffensive haben gestern das Bundesbildungsministerium und das Bundesministerium für Wirtschaft den Startschuss für eine bundesweite Infotour zur beruflichen Bildung gegeben. Unter dem Motto &quot;Berufliche Bildung - Praktisch unschlagbar&quot; touren drei Infomobile sechs Monate lang quer durch die Republik. </p>
<p class="bodytext">Ausgestattet mit Informationen über zukunftssichere Berufe und Branchen sowie Aufstiegsmöglichkeiten sind die Infobusse eine Topadresse für alle, die sich rund um das Thema der beruflichen Bildung informieren wollen. </p>
<p class="bodytext">Im Juni macht die Infotour auch in Brandenburg Station. Am 14. Juni können sich Interessierte in Frankfurt oder am 18. Juni in Cottbus über zahlreiche Weiterbildungsangebote informieren und beraten lassen. Und wer das Infomobil nicht besuchen kann, ist herzlich eingeladen, sich auf unseren Seiten über <a href="http://www.wdb-brandenburg.de/" title="Öffnet die Seiten vom Team Weiterbildung Brandenburg" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weiterbildungsangebote</a> zu informieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><strong><a href="http://www.praktisch-unschlagbar.de/content/51.php" title="Zur Informationsoffensive" target="_blank" class="external-link-new-window" >Informationsoffensive &#8222;Berufliche Bildung &#8211; Praktisch unschlagbar&#8220;</a></strong></li><li><strong><a href="http://www.praktisch-unschlagbar.de/content/664.php" title="Tourdaten der Infomobile" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tourdaten</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Qualität in der Weiterbildung</category>
			<category>Fördermöglichkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterbildung in 3D?</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=901&#38;cHash=2e81cf48e410d06e3579d5a2332a29c9</link>
			<description>Eine Studie mit Schülern hat ergeben, dass die Lernerfolge weitaus besser sind, wenn der Unterricht mit dreidimensionalen Darstellungsformen ergänzt wird. Gegenübergestellt wurden Schulklassen in denen klassisch zweidimensional unterrichtet wurde mit Klassen, in den 3D-Projektionen Anwendung fanden. Die Ergebnisse sind erstaunlich, denn laut Lernstudie verbesserten sich 86 Prozent der 3D-Schüler in Vergleichstests zu ihren 2D-Klassenkameraden. Dort konnte die klassische Lehrmethode nur bei 52 Prozent einen Lernerfolg erzielen. 
Offenbar hilft der Einsatz von 3D besonders dann, wenn es um die Darstellung von komplexen Lerninhalten geht. 3D-Projektionen können von Schülern schneller erfasst werden. Das führt dazu, dass sie sich intensiver mit dem Lernstoff auseinandersetzen. Daraus resultiert, der Stoffe ist länger präsent und kann auch länger wieder abgerufen werden, als bei den Schülern ohne 3D-Animationen. Insgesamt unterstützt die dreidimensionale Anwendung die Lernmotivation und ist im Gegensatz zum statischen Modell eher verständnisfördernd. 
Die Ergebnisse der Studie lassen hoffen, dass die Erkenntnisse auch die berufliche Weiterbildung erreichen, damit auch Erwachsene vom neuen Medium profitieren können. Ein vorsichtiger Trend zeichnet sich jedenfalls ab. Die technischen Lösungen wie 3D-Projektoren und Graphikkarten gibt es bereits. Nur an der Umsetzung in die richtigen 3D- Inhalte muss zukünftig noch stärker gearbeitet werden. 

Weitere Informationen
checkpoint e-Learning</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie mit Schülern hat ergeben, dass die Lernerfolge weitaus besser sind, wenn der Unterricht mit dreidimensionalen Darstellungsformen ergänzt wird. Gegenübergestellt wurden Schulklassen in denen klassisch zweidimensional unterrichtet wurde mit Klassen, in den 3D-Projektionen Anwendung fanden. Die Ergebnisse sind erstaunlich, denn laut Lernstudie verbesserten sich 86 Prozent der 3D-Schüler in Vergleichstests zu ihren 2D-Klassenkameraden. Dort konnte die klassische Lehrmethode nur bei 52 Prozent einen Lernerfolg erzielen. 
Offenbar hilft der Einsatz von 3D besonders dann, wenn es um die Darstellung von komplexen Lerninhalten geht. 3D-Projektionen können von Schülern schneller erfasst werden. Das führt dazu, dass sie sich intensiver mit dem Lernstoff auseinandersetzen. Daraus resultiert, der Stoffe ist länger präsent und kann auch länger wieder abgerufen werden, als bei den Schülern ohne 3D-Animationen. Insgesamt unterstützt die dreidimensionale Anwendung die Lernmotivation und ist im Gegensatz zum statischen Modell eher verständnisfördernd. 
Die Ergebnisse der Studie lassen hoffen, dass die Erkenntnisse auch die berufliche Weiterbildung erreichen, damit auch Erwachsene vom neuen Medium profitieren können. Ein vorsichtiger Trend zeichnet sich jedenfalls ab. Die technischen Lösungen wie 3D-Projektoren und Graphikkarten gibt es bereits. Nur an der Umsetzung in die richtigen 3D- Inhalte muss zukünftig noch stärker gearbeitet werden. 

Weitere Informationen
checkpoint e-Learning</p><p class="bodytext">Eine Studie mit Schülern hat ergeben, dass die Lernerfolge weitaus besser sind, wenn der Unterricht mit dreidimensionalen Darstellungsformen ergänzt wird. Gegenübergestellt wurden Schulklassen in denen klassisch zweidimensional unterrichtet wurde mit Klassen, in den 3D-Projektionen Anwendung fanden. Die Ergebnisse sind erstaunlich, denn laut Lernstudie verbesserten sich 86 Prozent der 3D-Schüler in Vergleichstests zu ihren 2D-Klassenkameraden. Dort konnte die klassische Lehrmethode nur bei 52 Prozent einen Lernerfolg erzielen. </p>
<p class="bodytext">Offenbar hilft der Einsatz von 3D besonders dann, wenn es um die Darstellung von komplexen Lerninhalten geht. 3D-Projektionen können von Schülern schneller erfasst werden. Das führt dazu, dass sie sich intensiver mit dem Lernstoff auseinandersetzen. Daraus resultiert, der Stoffe ist länger präsent und kann auch länger wieder abgerufen werden, als bei den Schülern ohne 3D-Animationen. Insgesamt unterstützt die dreidimensionale Anwendung die Lernmotivation und ist im Gegensatz zum statischen Modell eher verständnisfördernd. </p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse der Studie lassen hoffen, dass die Erkenntnisse auch die berufliche Weiterbildung erreichen, damit auch Erwachsene vom neuen Medium profitieren können. Ein vorsichtiger Trend zeichnet sich jedenfalls ab. Die technischen Lösungen wie 3D-Projektoren und Graphikkarten gibt es bereits. Nur an der Umsetzung in die richtigen 3D- Inhalte muss zukünftig noch stärker gearbeitet werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b></p><ul><li><strong><a href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/10855.html" title="Öffnet den Artikel bei checkpoint e-Learning" target="_blank" class="external-link-new-window" >checkpoint e-Learning</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Studien zur beruflichen Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir haben noch freie Plätze!</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=899&#38;cHash=1b56071bbca4e44a97576f59b6733160</link>
			<description>Am 3.09.2012 ist wieder Potsdamer Weiterbildungstag in den Bahnhofspassagen. Viele Bildungsträger haben sich schon angemeldet und werden am Aktionstag mit einem eigenen Stand vertreten sein. Noch haben wir freie Plätze; nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich an. 

Weitere Informationen 
Infos zum 2. Potsdamer Weiterbildungstag</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3.09.2012 ist wieder Potsdamer Weiterbildungstag in den Bahnhofspassagen. Viele Bildungsträger haben sich schon angemeldet und werden am Aktionstag mit einem eigenen Stand vertreten sein. Noch haben wir freie Plätze; nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich an. 

Weitere Informationen 
Infos zum 2. Potsdamer Weiterbildungstag</p><p class="bodytext">Am 3.09.2012 ist wieder Potsdamer Weiterbildungstag in den Bahnhofspassagen. Viele Bildungsträger haben sich schon angemeldet und werden am Aktionstag mit einem eigenen Stand vertreten sein. Noch haben wir freie Plätze; nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich an. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><strong><a href="http://www.wdb-brandenburg.de/Veranstaltungen-von-Weiterbildung-Brandenburg.630.0.html" title="Öffnet Extra-Seite zum Weiterbildungstag" target="_blank" class="external-link-new-window" >Infos zum 2. Potsdamer Weiterbildungstag</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Fachtagungen und Messen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgsmodell Brandenburger Bildungsscheck </title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=898&#38;cHash=2b405a0fba3db81f338afc328c0a6592</link>
			<description>Die Akzeptanz des lebenslangen Lernens nimmt stetig zu und viele Beschäftigte wollen sich beruflich weiterqualifizieren. Oftmals scheitert die Weiterbildung an den Kosten. Seit 2009 steht mit dem Brandenburger Bildungsscheck ein Förderinstrument des Arbeitsministeriums und des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung, das Bildungsinteressierte bei der Finanzierung von Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt. 
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Hauptwohnsitz in Brandenburg, die in den letzten sechs Monaten keine betrieblich bedingte Fortbildung besucht haben, können einen Zuschuss von maximal 500 Euro für ihre individuelle berufliche Weiterbildung einsetzen. Vor Antragstellung müssen sich Bildungsinteressierte telefonisch oder persönlich beraten lassen, um bspw. Antrags- und Abrechnungsmodalitäten zu klären. 
Wer noch kein konkretes Bildungsziel vor Augen hat, kann sich von unseren kompetenten und freundlichen Bildungsberaterinnen unterstützen lassen. Die Bildungsberatung ist vertraulich, anbieterneutral und kostenfrei. Einen guten Überblick über die Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt auch unsere tagesaktuelle Weiterbildungsdatenbank. Hier sind über 33.000 Bildungsangebote in Brandenburg und Berlin von über 1.000 Bildungsanbietern enthalten.
Auf Grund des derzeitigen Maßnahmezeitraumes müssen die aktuell geförderten Weiterbildungen spätestens am 30.06.2013 beendet sein. Für Weiterbildungsanbieter bedeutet das, dass der Bildungsscheck spätestens am 30.12.2013 zur Abrechnung (Online-Antrag über das LASA Portal) bei der LASA Brandenburg GmbH eingereicht werden muss. 
Weitere Informationen 
Bildungsberatung und Weiterbildungsinformationen Infoflyer Brandenburger Bildungsscheck</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Akzeptanz des lebenslangen Lernens nimmt stetig zu und viele Beschäftigte wollen sich beruflich weiterqualifizieren. Oftmals scheitert die Weiterbildung an den Kosten. Seit 2009 steht mit dem Brandenburger Bildungsscheck ein Förderinstrument des Arbeitsministeriums und des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung, das Bildungsinteressierte bei der Finanzierung von Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt. 
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Hauptwohnsitz in Brandenburg, die in den letzten sechs Monaten keine betrieblich bedingte Fortbildung besucht haben, können einen Zuschuss von maximal 500 Euro für ihre individuelle berufliche Weiterbildung einsetzen. Vor Antragstellung müssen sich Bildungsinteressierte telefonisch oder persönlich beraten lassen, um bspw. Antrags- und Abrechnungsmodalitäten zu klären. 
Wer noch kein konkretes Bildungsziel vor Augen hat, kann sich von unseren kompetenten und freundlichen Bildungsberaterinnen unterstützen lassen. Die Bildungsberatung ist vertraulich, anbieterneutral und kostenfrei. Einen guten Überblick über die Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt auch unsere tagesaktuelle Weiterbildungsdatenbank. Hier sind über 33.000 Bildungsangebote in Brandenburg und Berlin von über 1.000 Bildungsanbietern enthalten.
Auf Grund des derzeitigen Maßnahmezeitraumes müssen die aktuell geförderten Weiterbildungen spätestens am 30.06.2013 beendet sein. Für Weiterbildungsanbieter bedeutet das, dass der Bildungsscheck spätestens am 30.12.2013 zur Abrechnung (Online-Antrag über das LASA Portal) bei der LASA Brandenburg GmbH eingereicht werden muss. 
Weitere Informationen 
Bildungsberatung und Weiterbildungsinformationen Infoflyer Brandenburger Bildungsscheck</p><p class="bodytext">Die Akzeptanz des lebenslangen Lernens nimmt stetig zu und viele Beschäftigte wollen sich beruflich weiterqualifizieren. Oftmals scheitert die Weiterbildung an den Kosten. Seit 2009 steht mit dem Brandenburger Bildungsscheck ein Förderinstrument des Arbeitsministeriums und des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung, das Bildungsinteressierte bei der Finanzierung von Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt. </p>
<p class="bodytext">Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Hauptwohnsitz in Brandenburg, die in den letzten sechs Monaten keine betrieblich bedingte Fortbildung besucht haben, können einen Zuschuss von maximal 500 Euro für ihre individuelle berufliche Weiterbildung einsetzen. Vor Antragstellung müssen sich Bildungsinteressierte telefonisch oder persönlich beraten lassen, um bspw. Antrags- und Abrechnungsmodalitäten zu klären. </p>
<p class="bodytext">Wer noch kein konkretes Bildungsziel vor Augen hat, kann sich von unseren kompetenten und freundlichen Bildungsberaterinnen unterstützen lassen. Die Bildungsberatung ist vertraulich, anbieterneutral und kostenfrei. Einen guten Überblick über die Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt auch unsere tagesaktuelle <a href="http://www.wdb-suchportal.de/?Q=wdb-brandenburg&amp;quelle=index&amp;P=&amp;U=0&amp;S=&amp;BG=&amp;DL6=&amp;QM=" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weiterbildungsdatenbank</a>. Hier sind über 33.000 Bildungsangebote in Brandenburg und Berlin von über 1.000 Bildungsanbietern enthalten.</p>
<p class="bodytext">Auf Grund des derzeitigen Maßnahmezeitraumes müssen die aktuell geförderten Weiterbildungen spätestens am 30.06.2013 beendet sein. Für Weiterbildungsanbieter bedeutet das, dass der Bildungsscheck spätestens am 30.12.2013 zur Abrechnung (Online-Antrag über das LASA Portal) bei der LASA Brandenburg GmbH eingereicht werden muss. </p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><strong><a href="http://www.wdb-brandenburg.de/Beratungsprofil.33.0.html" title="Öffnet Seiten der Bildungsberatung" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bildungsberatung und Weiterbildungsinformationen </a></strong></li><li><strong><a href="http://www.lasa-brandenburg.de/fileadmin/user_upload/FM-dateien/foerderprog/Flyer_Bildungsscheck.pdf" title="Öffnet den Infoflyer zum Bildungsscheck" target="_blank" class="external-link-new-window" >Infoflyer Brandenburger Bildungsscheck</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Fördermöglichkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland nur Mittelmaß?</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=897&#38;cHash=7e9f68293060e38de8f0f5da8a99466b</link>
			<description>Durch den steten Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft steigen die Qualifikationsanforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer enorm an, während Beschäftigungsmöglichkeiten für Ungelernte rapide zurückgehen. Hinzu kommt, dass die veränderte Altersstruktur in den meisten EU-Mitgliedstaaten auch mit der Abnahme der Bevölkerung verbunden ist. 
In Deutschland setzte die Entwicklung, so die Studie des BIBB, bereits 2010 ein. Der Anteil der mittleren Altersgruppe der zwischen 35- und 55-Jährigen verringert sich, während der Anteil der 55- bis 65-Jährigen deutlich zunimmt. In fünf bis zehn Jahren wird diese Altersklasse den größten Anteil am Erwerbspotenzial haben, und die heute zwischen 30 und 50 Jahren sind, werden davon zukünftig am gravierendsten betroffen sein.
Die Veränderungen in der Arbeitswelt und der demografischen Entwicklung können nicht mehr aufgehalten werden. Nur eine Erhöhung der Weiterbildungsquote wird langfristig ein Instrument zur Bewältigung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse sein. Obwohl sich ein vorsichtiger Trend zur Weiterqualifizierung abzeichnet, liegt Deutschland im europäischen Vergleich noch immer deutlich hinter den skandinavischen Ländern und auch Frankreich, wenn es um die berufliche Weiterbildung geht.
Vor allem die Unternehmen sind gefragt, eine fortwährende Kompetenzausweitung bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher zu stellen. Denn auch bei Fortbildungsmöglichkeiten in Unternehmen liegt Deutschland im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld. Das liegt daran, dass Weiterbildungsmaßnahmen zum Teil nur auf Fach-und Führungskräfte beschränkt werden und sich außerdem auf kurzfristige Anpassungsmaßnahmen beschränken. 
Langfristig werden Unternehmen dadurch Wettbewerbsnachteile entstehen. Deswegen sollten schon heute Bildungsreserven aufgespürt und durch berufliche Weiterbildung aktiviert werden. 

Weitere Informationen 
Kompetenzentwicklungsrichtlinie für Unternehmen in Brandenburg Berufliche Weiterbildung in Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den steten Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft steigen die Qualifikationsanforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer enorm an, während Beschäftigungsmöglichkeiten für Ungelernte rapide zurückgehen. Hinzu kommt, dass die veränderte Altersstruktur in den meisten EU-Mitgliedstaaten auch mit der Abnahme der Bevölkerung verbunden ist. 
In Deutschland setzte die Entwicklung, so die Studie des BIBB, bereits 2010 ein. Der Anteil der mittleren Altersgruppe der zwischen 35- und 55-Jährigen verringert sich, während der Anteil der 55- bis 65-Jährigen deutlich zunimmt. In fünf bis zehn Jahren wird diese Altersklasse den größten Anteil am Erwerbspotenzial haben, und die heute zwischen 30 und 50 Jahren sind, werden davon zukünftig am gravierendsten betroffen sein.
Die Veränderungen in der Arbeitswelt und der demografischen Entwicklung können nicht mehr aufgehalten werden. Nur eine Erhöhung der Weiterbildungsquote wird langfristig ein Instrument zur Bewältigung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse sein. Obwohl sich ein vorsichtiger Trend zur Weiterqualifizierung abzeichnet, liegt Deutschland im europäischen Vergleich noch immer deutlich hinter den skandinavischen Ländern und auch Frankreich, wenn es um die berufliche Weiterbildung geht.
Vor allem die Unternehmen sind gefragt, eine fortwährende Kompetenzausweitung bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher zu stellen. Denn auch bei Fortbildungsmöglichkeiten in Unternehmen liegt Deutschland im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld. Das liegt daran, dass Weiterbildungsmaßnahmen zum Teil nur auf Fach-und Führungskräfte beschränkt werden und sich außerdem auf kurzfristige Anpassungsmaßnahmen beschränken. 
Langfristig werden Unternehmen dadurch Wettbewerbsnachteile entstehen. Deswegen sollten schon heute Bildungsreserven aufgespürt und durch berufliche Weiterbildung aktiviert werden. 

Weitere Informationen 
Kompetenzentwicklungsrichtlinie für Unternehmen in Brandenburg Berufliche Weiterbildung in Deutschland</p><p class="bodytext">Durch den steten Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft steigen die Qualifikationsanforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer enorm an, während Beschäftigungsmöglichkeiten für Ungelernte rapide zurückgehen. Hinzu kommt, dass die veränderte Altersstruktur in den meisten EU-Mitgliedstaaten auch mit der Abnahme der Bevölkerung verbunden ist. </p>
<p class="bodytext">In Deutschland setzte die Entwicklung, so die Studie des <a href="http://www.bibb.de/de/index.htm" title="Öffnet Seiten des BIBB" target="_blank" class="external-link-new-window" >BIBB</a>, bereits 2010 ein. Der Anteil der mittleren Altersgruppe der zwischen 35- und 55-Jährigen verringert sich, während der Anteil der 55- bis 65-Jährigen deutlich zunimmt. In fünf bis zehn Jahren wird diese Altersklasse den größten Anteil am Erwerbspotenzial haben, und die heute zwischen 30 und 50 Jahren sind, werden davon zukünftig am gravierendsten betroffen sein.</p>
<p class="bodytext">Die Veränderungen in der Arbeitswelt und der demografischen Entwicklung können nicht mehr aufgehalten werden. Nur eine Erhöhung der Weiterbildungsquote wird langfristig ein Instrument zur Bewältigung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse sein. Obwohl sich ein vorsichtiger Trend zur Weiterqualifizierung abzeichnet, liegt Deutschland im europäischen Vergleich noch immer deutlich hinter den skandinavischen Ländern und auch Frankreich, wenn es um die berufliche Weiterbildung geht.</p>
<p class="bodytext">Vor allem die Unternehmen sind gefragt, eine fortwährende Kompetenzausweitung&nbsp;bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher zu stellen. Denn auch bei Fortbildungsmöglichkeiten in Unternehmen liegt Deutschland im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld. Das liegt daran, dass Weiterbildungsmaßnahmen zum Teil nur auf Fach-und Führungskräfte beschränkt werden und sich außerdem auf kurzfristige Anpassungsmaßnahmen beschränken. </p>
<p class="bodytext">Langfristig werden Unternehmen dadurch Wettbewerbsnachteile entstehen. Deswegen sollten schon heute Bildungsreserven aufgespürt und durch berufliche Weiterbildung aktiviert werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><strong><a href="http://www.wdb-brandenburg.de/Kompetenzentwicklung-in-KMU.597.0.html?&amp;L=iqamfjqkmpncmd%3Dinfomailcmd%3Dinfomail" title="Öffnet KMU-Richtlinie" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kompetenzentwicklungsrichtlinie für Unternehmen in Brandenburg</a></strong> </li><li><strong><a href="http://www.bibb.de/de/30130.htm" title="Öffnet Studie des BIBB" target="_blank" class="external-link-new-window" >Berufliche Weiterbildung in Deutschland</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Studien zur beruflichen Weiterbildung</category>
			<category>Fördermöglichkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterbildungsdatenbanken voll im Trend</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=892&#38;cHash=00b69e8987f58af8bdbc58dcd21419eb</link>
			<description>Für Bildungsinteressierte geben Weiterbildungsdatenbanken bei der Suche nach passenden Angeboten eine wichtige Orientierung und Angebotsüberblick. Nun hat das InfoWeb Weiterbildung (IWWB) in seiner aktuellen Online-Umfrage herausgefunden, dass die Datenbanken sogar eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für ein Weiterbildungsangebot spielen. Demnach entscheiden sich immerhin 18 Prozent der 2.022 Befragten aufgrund gefundener Informationen im Suchportal für die Teilnahme an einem Kurs. Laut Umfrage sind es bei den regionalen Weiterbildungsdatenbanken fast 20 Prozent. Und wer passende und hilfreiche Informationen findet, wird sogar zum &#8222;Wiederholungstäter&#8220;. Folgt man den Ergebnissen, haben 57 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer der Datenbanken bereits an einer Weiterbildung teilgenommen und einen passenden Kurs gefunden. Damit ist die Reichweite der Weiterbildungsdatenbanken nicht länger zu unterschätzen. Zwar informiert sich noch immer der Großteil von 79 Prozent direkt beim Bildungsanbieter, doch der Trend geht in Richtung Datenbanksuche, da immerhin 85 Prozent der Befragten, sich über eine Suchmaschine leiten lassen und von dort direkt bei den regionalen oder überregionalen Weiterbildungsdatenbanken landen.
Weitere Informationen 
Zu den Umfrageergebnissen InfoWeb Weiterbildung 2012 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Bildungsinteressierte geben Weiterbildungsdatenbanken bei der Suche nach passenden Angeboten eine wichtige Orientierung und Angebotsüberblick. Nun hat das InfoWeb Weiterbildung (IWWB) in seiner aktuellen Online-Umfrage herausgefunden, dass die Datenbanken sogar eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für ein Weiterbildungsangebot spielen. Demnach entscheiden sich immerhin 18 Prozent der 2.022 Befragten aufgrund gefundener Informationen im Suchportal für die Teilnahme an einem Kurs. Laut Umfrage sind es bei den regionalen Weiterbildungsdatenbanken fast 20 Prozent. Und wer passende und hilfreiche Informationen findet, wird sogar zum &#8222;Wiederholungstäter&#8220;. Folgt man den Ergebnissen, haben 57 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer der Datenbanken bereits an einer Weiterbildung teilgenommen und einen passenden Kurs gefunden. Damit ist die Reichweite der Weiterbildungsdatenbanken nicht länger zu unterschätzen. Zwar informiert sich noch immer der Großteil von 79 Prozent direkt beim Bildungsanbieter, doch der Trend geht in Richtung Datenbanksuche, da immerhin 85 Prozent der Befragten, sich über eine Suchmaschine leiten lassen und von dort direkt bei den regionalen oder überregionalen Weiterbildungsdatenbanken landen.
Weitere Informationen 
Zu den Umfrageergebnissen InfoWeb Weiterbildung 2012 </p><p class="bodytext">Für Bildungsinteressierte geben Weiterbildungsdatenbanken bei der Suche nach passenden Angeboten eine wichtige Orientierung und Angebotsüberblick. Nun hat das InfoWeb Weiterbildung (IWWB) in seiner aktuellen Online-Umfrage herausgefunden, dass die Datenbanken sogar eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für ein Weiterbildungsangebot spielen. Demnach entscheiden sich immerhin 18 Prozent der 2.022 Befragten aufgrund gefundener Informationen im Suchportal für die Teilnahme an einem Kurs. Laut Umfrage sind es bei den regionalen Weiterbildungsdatenbanken fast 20 Prozent. <br /><br />Und wer passende und hilfreiche Informationen findet, wird sogar zum &#8222;Wiederholungstäter&#8220;. Folgt man den Ergebnissen, haben 57 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer der Datenbanken bereits an einer Weiterbildung teilgenommen und einen passenden Kurs gefunden. Damit ist die Reichweite der Weiterbildungsdatenbanken nicht länger zu unterschätzen. Zwar informiert sich noch immer der Großteil von 79 Prozent direkt beim Bildungsanbieter, doch der Trend geht in Richtung Datenbanksuche, da immerhin 85 Prozent der Befragten, sich über eine Suchmaschine leiten lassen und von dort direkt bei den regionalen oder überregionalen Weiterbildungsdatenbanken landen.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><strong><a href="http://www.iwwb.de/weiterbildung.html?seite=38" title="Öffnet Seiten des InfoWeb Weiterbildung" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zu den Umfrageergebnissen InfoWeb Weiterbildung 2012 </a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Studien zur beruflichen Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die wichtigsten Förderungen auf einen Blick</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=891&#38;cHash=0c9d6ae8e55fd436db86cda41a3ee31b</link>
			<description>Wer sich heute im Beruf weiterbilden möchte, kann sich vielseitig unterstützen lassen. Bund und Länder haben verschiedene Programme entwickelt, um Weiterbildungsinteressierte finanziell zu entlasten. Beispielsweise fördert der Bund über die Bildungsprämie oder das Meister-Bafög das Lernengagement seiner Bürgerinnen und Bürger.Auch die Ländertöpfe sehen eine finanzielle Unterstützung vor; und einige Bundesländer haben frühzeitig kreative Finanzierungsinstrumente für die berufliche Weiterbildung etabliert. Erfolgreiche Marken wie der Brandenburger Bildungsscheck standen sicherlich nicht nur für den Thüringer Weiterbildungsscheck Modell. Der Trend setzt sich fort und immer mehr Bundesländer beteiligen sich an den Kosten für die berufliche Weiterbildung.
In den meisten Fällen richten sich die Förderprogramme an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in kleineren Unternehmen und ältere Beschäftigte. Trotzdem unterscheiden sich die Länderinstrumente in den Zugangsvoraussetzungen nicht unerheblich voneinander, vor allem wenn man bedenkt, dass bislang nur in zwölf von sechzehn Ländern ein Anspruch auf Bildungsurlaub besteht.Die Stiftung Warentest hat deswegen den Leitfaden &#8222;Weiterbildung finanzieren&#8220; aktualisiert und gibt darin einen strukturierten Überblick über die einzelnen Bundes- und Länderförderungen. Darüber hinaus informiert das Sonderheft auch über die aktuellen Regelungen zum Bildungsurlaub und über mögliche Steuertipps.

Weitere Informationen
Weiterbildung finanzieren - Leitfaden der Stiftung Warentest</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich heute im Beruf weiterbilden möchte, kann sich vielseitig unterstützen lassen. Bund und Länder haben verschiedene Programme entwickelt, um Weiterbildungsinteressierte finanziell zu entlasten. Beispielsweise fördert der Bund über die Bildungsprämie oder das Meister-Bafög das Lernengagement seiner Bürgerinnen und Bürger.Auch die Ländertöpfe sehen eine finanzielle Unterstützung vor; und einige Bundesländer haben frühzeitig kreative Finanzierungsinstrumente für die berufliche Weiterbildung etabliert. Erfolgreiche Marken wie der Brandenburger Bildungsscheck standen sicherlich nicht nur für den Thüringer Weiterbildungsscheck Modell. Der Trend setzt sich fort und immer mehr Bundesländer beteiligen sich an den Kosten für die berufliche Weiterbildung.
In den meisten Fällen richten sich die Förderprogramme an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in kleineren Unternehmen und ältere Beschäftigte. Trotzdem unterscheiden sich die Länderinstrumente in den Zugangsvoraussetzungen nicht unerheblich voneinander, vor allem wenn man bedenkt, dass bislang nur in zwölf von sechzehn Ländern ein Anspruch auf Bildungsurlaub besteht.Die Stiftung Warentest hat deswegen den Leitfaden &#8222;Weiterbildung finanzieren&#8220; aktualisiert und gibt darin einen strukturierten Überblick über die einzelnen Bundes- und Länderförderungen. Darüber hinaus informiert das Sonderheft auch über die aktuellen Regelungen zum Bildungsurlaub und über mögliche Steuertipps.

Weitere Informationen
Weiterbildung finanzieren - Leitfaden der Stiftung Warentest</p><p class="bodytext">Wer sich heute im Beruf weiterbilden möchte, kann sich vielseitig unterstützen lassen. Bund und Länder haben verschiedene Programme entwickelt, um Weiterbildungsinteressierte finanziell zu entlasten. Beispielsweise fördert der Bund über die Bildungsprämie oder das Meister-Bafög das Lernengagement seiner Bürgerinnen und Bürger.<br /><br />Auch die Ländertöpfe sehen eine finanzielle Unterstützung vor; und einige Bundesländer haben frühzeitig kreative Finanzierungsinstrumente für die berufliche Weiterbildung etabliert. Erfolgreiche Marken wie der Brandenburger Bildungsscheck standen sicherlich nicht nur für den Thüringer Weiterbildungsscheck Modell. Der Trend setzt sich fort und immer mehr Bundesländer beteiligen sich an den Kosten für die berufliche Weiterbildung.</p>
<p class="bodytext">In den meisten Fällen richten sich die Förderprogramme an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in kleineren Unternehmen und ältere Beschäftigte. Trotzdem unterscheiden sich die Länderinstrumente in den Zugangsvoraussetzungen nicht unerheblich voneinander, vor allem wenn man bedenkt, dass bislang nur in zwölf von sechzehn Ländern ein Anspruch auf Bildungsurlaub besteht.<br /><br />Die Stiftung Warentest hat deswegen den Leitfaden &#8222;Weiterbildung finanzieren&#8220; aktualisiert und gibt darin einen strukturierten Überblick über die einzelnen Bundes- und Länderförderungen. Darüber hinaus informiert das Sonderheft auch über die aktuellen Regelungen zum Bildungsurlaub und über mögliche Steuertipps.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b></p><ul><li><strong><a href="http://www.test.de/Leitfaden-Weiterbildung-finanzieren-Foerdermittel-von-Bund-und-Laendern-1740203-2740203/" title="Öffnet Seite der Stiftung Warentest" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weiterbildung finanzieren - Leitfaden der Stiftung Warentest</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Fördermöglichkeiten</category>
			<category>Qualität in der Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer online?</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=887&#38;cHash=14aeb2478f753640c5a558e9451fb4d1</link>
			<description>Dank Facebook, Twitter, E-Mail und Chat ist es möglich, 24 Stunden lang nonstop Kommunikation zu betreiben. Gefühlt ist man überall dabei und kann sich ohne Zeitverlust sogar global austauschen. Dabei beherrschen Jugendliche das digitale Multitasking besonders gut und bedienen neben Facebook und anderen Chatforen mühelos gleichzeitig das Handy. Das Online-Magazin &#8222;Originale 21&#8220; kommt in seiner aktuellen Aufgabe auf das neue Kommunikationsverhalten der Jugendlichen zurück und rät nun dazu &#8222;einfach mal abzuschalten&#8220;. In Minutenabständen trudeln Texte und SMS ein und versorgen die Jugendlichen mit mehr oder weniger wichtigen Informationen. Hausaufgaben oder ein Gespräch ohne virtuelle Ablenkung bleiben dabei auf der Strecke. Das Magazin appelliert an die Medienkompetenz und den Mut, sich dem Sog der neuen Medien immer öfter zu entziehen. 

Weitere Informationen
Zum Magazin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Facebook, Twitter, E-Mail und Chat ist es möglich, 24 Stunden lang nonstop Kommunikation zu betreiben. Gefühlt ist man überall dabei und kann sich ohne Zeitverlust sogar global austauschen. Dabei beherrschen Jugendliche das digitale Multitasking besonders gut und bedienen neben Facebook und anderen Chatforen mühelos gleichzeitig das Handy. Das Online-Magazin &#8222;Originale 21&#8220; kommt in seiner aktuellen Aufgabe auf das neue Kommunikationsverhalten der Jugendlichen zurück und rät nun dazu &#8222;einfach mal abzuschalten&#8220;. In Minutenabständen trudeln Texte und SMS ein und versorgen die Jugendlichen mit mehr oder weniger wichtigen Informationen. Hausaufgaben oder ein Gespräch ohne virtuelle Ablenkung bleiben dabei auf der Strecke. Das Magazin appelliert an die Medienkompetenz und den Mut, sich dem Sog der neuen Medien immer öfter zu entziehen. 

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Zum Magazin</p><p class="bodytext">Dank Facebook, Twitter, E-Mail und Chat ist es möglich, 24 Stunden lang nonstop Kommunikation zu betreiben. Gefühlt ist man überall dabei und kann sich ohne Zeitverlust sogar global austauschen. Dabei beherrschen Jugendliche das digitale Multitasking besonders gut und bedienen neben Facebook und anderen Chatforen mühelos gleichzeitig das Handy. <br /><br />Das Online-Magazin &#8222;Originale 21&#8220; kommt in seiner aktuellen Aufgabe auf das neue Kommunikationsverhalten der Jugendlichen zurück und rät nun dazu &#8222;einfach mal abzuschalten&#8220;. In Minutenabständen trudeln Texte und SMS ein und versorgen die Jugendlichen mit mehr oder weniger wichtigen Informationen. Hausaufgaben oder ein Gespräch ohne virtuelle Ablenkung bleiben dabei auf der Strecke. Das Magazin appelliert an die Medienkompetenz und den Mut, sich dem Sog der neuen Medien immer öfter zu entziehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b></p><ul><li><strong><a href="http://www.facebook.com/Originale21/app_244698698912024" title="Öffnet das Magazin" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zum Magazin</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Jugendliche</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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