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		<title>Weiterbildungsdatenbank Brandenburg</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>Weiterbildungsdatenbank Brandenburg</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 13:57:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bologna-Prozess erhöht Durchlässigkeit</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=821&#38;cHash=0a2a242c5e4f18399e78595f443ae43e</link>
			<description>Der Bologna-Prozess ist ein europaweiter Hochschulreformprozess. Er dient der internationalen Akzeptanz von Hochschulabschlüssen, der verbesserten Qualität vom Hochschulstudium sowie der Durchlässigkeit, dem Lebenslangen Lernen und der Berücksichtigung des Demographischen Wandels. 
Seit 1999, dem Beginn des Prozesses, hat sich viel getan an deutschen Hochschulen, so die Ergebnisse aus dem aktuellen Bericht zum Bologna-Prozess. Es gibt mehr StudienanfängerInnen denn je (2001: 515.800), die Mobilität der Studierenden steigt stetig und auch die Durchlässigkeit hat zugenommen. 
Durchlässigkeit ist steht unter anderem für einen leichteren Zugang zum Hochschulstudium. Konkret haben in Deutschland neben den AbiturientInnen auch MeisterInnen, TechnikerInnen und FachwirtInnen einen Berechtigung für ein Hochschulstudium. Sie ist vor allem in Hinblick auf den Demographischen Wandel und den erwarteten Fachkräftemangel unerlässlich. 

Weitere Informationen 
Der Bologna-Prozess</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bologna-Prozess ist ein europaweiter Hochschulreformprozess. Er dient der internationalen Akzeptanz von Hochschulabschlüssen, der verbesserten Qualität vom Hochschulstudium sowie der Durchlässigkeit, dem Lebenslangen Lernen und der Berücksichtigung des Demographischen Wandels. 
Seit 1999, dem Beginn des Prozesses, hat sich viel getan an deutschen Hochschulen, so die Ergebnisse aus dem aktuellen Bericht zum Bologna-Prozess. Es gibt mehr StudienanfängerInnen denn je (2001: 515.800), die Mobilität der Studierenden steigt stetig und auch die Durchlässigkeit hat zugenommen. 
Durchlässigkeit ist steht unter anderem für einen leichteren Zugang zum Hochschulstudium. Konkret haben in Deutschland neben den AbiturientInnen auch MeisterInnen, TechnikerInnen und FachwirtInnen einen Berechtigung für ein Hochschulstudium. Sie ist vor allem in Hinblick auf den Demographischen Wandel und den erwarteten Fachkräftemangel unerlässlich. 

Weitere Informationen 
Der Bologna-Prozess</p><p class="bodytext">Der Bologna-Prozess ist ein europaweiter Hochschulreformprozess. Er dient der internationalen Akzeptanz von Hochschulabschlüssen, der verbesserten Qualität vom Hochschulstudium sowie der Durchlässigkeit, dem Lebenslangen Lernen und der Berücksichtigung des Demographischen Wandels. </p>
<p class="bodytext">Seit 1999, dem Beginn des Prozesses, hat sich viel getan an deutschen Hochschulen, so die Ergebnisse aus dem aktuellen Bericht zum Bologna-Prozess. Es gibt mehr StudienanfängerInnen denn je (2001: 515.800), die Mobilität der Studierenden steigt stetig und auch die Durchlässigkeit hat zugenommen. </p>
<p class="bodytext">Durchlässigkeit ist steht unter anderem für einen leichteren Zugang zum Hochschulstudium. Konkret haben in Deutschland neben den AbiturientInnen auch MeisterInnen, TechnikerInnen und FachwirtInnen einen Berechtigung für ein Hochschulstudium. Sie ist vor allem in Hinblick auf den Demographischen Wandel und den erwarteten Fachkräftemangel unerlässlich. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><strong>Der Bologna-Prozess</strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			<category>Ausbildung</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Qualität in der Weiterbildung</category>
			<category>Studien zur beruflichen Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Debatte um Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) </title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=818&#38;cHash=a1ebc31b7d2430b7c1ae5ac69914cd3e</link>
			<description>Mit Hinblick auf Globalisierung und Fachkräftemangel müssen Lernergebnisse international transparenter und vergleichbar sein. Hierzu wurde der Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) mit acht Niveaustufen gebildet. Alle Qualifikationen werden nach jeweiligen Fach- und personalen Kompetenzen auf diese Stufen verteilt. 
Damit die deutschen Abschlüsse im EQR eingebunden werden können bedarf es einer deutschen Einstufung. Hierzu wurde der DQR ins Leben gerufen. Über die Einordnung der Abschlüsse in die ebenfalls acht Niveaustufen gab und gibt es große Diskrepanzen. 
Aktuell verursacht die Einstufung der Berufsausbildung gegenüber dem Abitur großen Streit im öffentlichen Diskurs. Im Oktober hatte die Kultusministerkonferenz das Abitur eine Stufe über die Berufsausbildung eingeordnet, was von der Wirtschaft kritisiert wurde. Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, mahnte gegenüber der Rheinländischen Post an, beide in eine Stufe zu einzuordnen, &#8222;denn ein dreijähriger Lehrberuf ist in der Arbeitswelt mindestens soviel wert wie ein Schulabschluss.&#8220; Andernfalls würde &#8222;die duale Ausbildung bei Schulabgängern an Ansehen&#8220; verlieren. 

Weitere Informationen 
der DQR </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hinblick auf Globalisierung und Fachkräftemangel müssen Lernergebnisse international transparenter und vergleichbar sein. Hierzu wurde der Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) mit acht Niveaustufen gebildet. Alle Qualifikationen werden nach jeweiligen Fach- und personalen Kompetenzen auf diese Stufen verteilt. 
Damit die deutschen Abschlüsse im EQR eingebunden werden können bedarf es einer deutschen Einstufung. Hierzu wurde der DQR ins Leben gerufen. Über die Einordnung der Abschlüsse in die ebenfalls acht Niveaustufen gab und gibt es große Diskrepanzen. 
Aktuell verursacht die Einstufung der Berufsausbildung gegenüber dem Abitur großen Streit im öffentlichen Diskurs. Im Oktober hatte die Kultusministerkonferenz das Abitur eine Stufe über die Berufsausbildung eingeordnet, was von der Wirtschaft kritisiert wurde. Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, mahnte gegenüber der Rheinländischen Post an, beide in eine Stufe zu einzuordnen, &#8222;denn ein dreijähriger Lehrberuf ist in der Arbeitswelt mindestens soviel wert wie ein Schulabschluss.&#8220; Andernfalls würde &#8222;die duale Ausbildung bei Schulabgängern an Ansehen&#8220; verlieren. 

Weitere Informationen 
der DQR </p><p class="bodytext">Mit Hinblick auf Globalisierung und Fachkräftemangel müssen Lernergebnisse international transparenter und vergleichbar sein. Hierzu wurde der Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) mit acht Niveaustufen gebildet. Alle Qualifikationen werden nach jeweiligen Fach- und personalen Kompetenzen auf diese Stufen verteilt. </p>
<p class="bodytext">Damit die deutschen Abschlüsse im EQR eingebunden werden können bedarf es einer deutschen Einstufung. Hierzu wurde der DQR ins Leben gerufen. Über die Einordnung der Abschlüsse in die ebenfalls acht Niveaustufen gab und gibt es große Diskrepanzen. </p>
<p class="bodytext">Aktuell verursacht die Einstufung der Berufsausbildung gegenüber dem Abitur großen Streit im öffentlichen Diskurs. Im Oktober hatte die Kultusministerkonferenz das Abitur eine Stufe über die Berufsausbildung eingeordnet, was von der Wirtschaft kritisiert wurde. Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, mahnte gegenüber der Rheinländischen Post an, beide in eine Stufe zu einzuordnen, &#8222;denn ein dreijähriger Lehrberuf ist in der Arbeitswelt mindestens soviel wert wie ein Schulabschluss.&#8220; Andernfalls würde &#8222;die duale Ausbildung bei Schulabgängern an Ansehen&#8220; verlieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><a href="http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/" title="Lesen Sie mehr zum DQR" target="_blank" class="external-link-new-window" ><strong>der DQR</strong> </a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Ältere</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erwerbstätige ohne Berufsabschluss müssen sich qualifizieren</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=816&#38;cHash=8f3aaee745dc4f429d67f6f31a040c05</link>
			<description>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlichte die Ergebnisse einer Analyse zur Situation ungelernter bzw. geringqualifizierter Erwerbstätiger. Demnach sind Ungelernte in geringfügigen und schlecht bezahlten Beschäftigungsverhältnissen deutlich überrepräsentiert. Auch ist zu bemerken, dass sich in den wenigen Berufsfeldern, in denen Geringqualifizierte Jobs bekommen, die Situation durch den vermehrten Abbau von Arbeitsplätzen zusätzlich verschlechtert. Auch der Demographische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel wird daran nichts ändern können. 
Es gibt nur einen Ausweg für Ungelernte aus dieser Misere, den BIBB-Präsident Friedrich Huber Esser auf den Punkt bringt &#8222;Etwa jeder siebte Erwerbstätige hat keinen beruflichen Abschluss. Hier liegen große Potentiale brach, die es zu fördern gilt. Die Qualifizierung dieser Zielgruppe ist die große Herausforderung für die Aus- und Weiterbildung.&#8220; Wir brauchen also hochflexible Qualifizierungen, mit deren Hilfe Ungelernte ihre informell erworbenen Kompetenzen in anerkannte Abschlüsse wandeln können. 
Bereits jetzt bestehen vielfältige Möglichkeiten, nachträglich einen Berufsabschluss zu erlangen. Im Rahmen der Bildungsberatung des Teams Weiterbildung Brandenburg unterstützen wir Sie gern bei der Umsetzung dieses Zieles durch unsere kompetente, anbieterneutrale und kostenfreie Beratung. 

Weitere Informationen 
Zum Download der Analyse</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlichte die Ergebnisse einer Analyse zur Situation ungelernter bzw. geringqualifizierter Erwerbstätiger. Demnach sind Ungelernte in geringfügigen und schlecht bezahlten Beschäftigungsverhältnissen deutlich überrepräsentiert. Auch ist zu bemerken, dass sich in den wenigen Berufsfeldern, in denen Geringqualifizierte Jobs bekommen, die Situation durch den vermehrten Abbau von Arbeitsplätzen zusätzlich verschlechtert. Auch der Demographische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel wird daran nichts ändern können. 
Es gibt nur einen Ausweg für Ungelernte aus dieser Misere, den BIBB-Präsident Friedrich Huber Esser auf den Punkt bringt &#8222;Etwa jeder siebte Erwerbstätige hat keinen beruflichen Abschluss. Hier liegen große Potentiale brach, die es zu fördern gilt. Die Qualifizierung dieser Zielgruppe ist die große Herausforderung für die Aus- und Weiterbildung.&#8220; Wir brauchen also hochflexible Qualifizierungen, mit deren Hilfe Ungelernte ihre informell erworbenen Kompetenzen in anerkannte Abschlüsse wandeln können. 
Bereits jetzt bestehen vielfältige Möglichkeiten, nachträglich einen Berufsabschluss zu erlangen. Im Rahmen der Bildungsberatung des Teams Weiterbildung Brandenburg unterstützen wir Sie gern bei der Umsetzung dieses Zieles durch unsere kompetente, anbieterneutrale und kostenfreie Beratung. 

Weitere Informationen 
Zum Download der Analyse</p><p class="bodytext">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlichte die Ergebnisse einer Analyse zur Situation ungelernter bzw. geringqualifizierter Erwerbstätiger. Demnach sind Ungelernte in geringfügigen und schlecht bezahlten Beschäftigungsverhältnissen deutlich überrepräsentiert. Auch ist zu bemerken, dass sich in den wenigen Berufsfeldern, in denen Geringqualifizierte Jobs bekommen, die Situation durch den vermehrten Abbau von Arbeitsplätzen zusätzlich verschlechtert. Auch der Demographische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel wird daran nichts ändern können. </p>
<p class="bodytext">Es gibt nur einen Ausweg für Ungelernte aus dieser Misere, den BIBB-Präsident Friedrich Huber Esser auf den Punkt bringt &#8222;Etwa jeder siebte Erwerbstätige hat keinen beruflichen Abschluss. Hier liegen große Potentiale brach, die es zu fördern gilt. Die Qualifizierung dieser Zielgruppe ist die große Herausforderung für die Aus- und Weiterbildung.&#8220; Wir brauchen also hochflexible Qualifizierungen, mit deren Hilfe Ungelernte ihre informell erworbenen Kompetenzen in anerkannte Abschlüsse wandeln können. </p>
<p class="bodytext">Bereits jetzt bestehen vielfältige Möglichkeiten, nachträglich einen Berufsabschluss zu erlangen. Im Rahmen der Bildungsberatung des Teams Weiterbildung Brandenburg unterstützen wir Sie gern bei der Umsetzung dieses Zieles durch unsere kompetente, anbieterneutrale und kostenfreie <a href="Beratung.29.0.html" title="Lassen Sie sich beraten.." target="_blank" class="internal-link" >Beratung</a>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><strong><a href="http://www.bibb.de/de/60446.htm" title="Lesen Sie die Analyseergebnisse" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zum Download der Analyse</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			<category>Ältere</category>
			<category>Studien zur beruflichen Weiterbildung</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir stellen vor: unser Seitensammler</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=815&#38;cHash=fe1d1a9e380a60cae198b88ce529e6ea</link>
			<description>Die Webseiten von Weiterbildung Brandenburg halten eine Vielzahl an nützlichen Informationen für Bildungsinteressierte vor. Unsere Informationen reichen von Fördermöglichkeiten über Qualität in der Weiterbildung bis hin zu Zukunftschancen in den Brandenburger Branchenkompetenzfeldern. Das sind oft sehr viele Neuigkeiten auf einmal, die man gern &#8222;mitnehmen&#8220; würde. Hierfür halten wir seit einiger Zeit unseren neuen Service, den Seitensammler, vor. 
Wie funktioniert der Seitensammler? Er ist ein Instrument, mit dem man einzelne Seiten in einem Dokument (dem Seitenkorb) bündeln kann. Sie sind auf einer Seite, die für Sie sehr interessant ist. Auf sammelbaren Seiten erscheint in der rechten Spalte der Kasten &quot;Seitensammler&quot;. Sie klicken auf &#8222;Seite hinzufügen&#8220; und schon ist die Seite zwischengespeichert. Wie viele Seiten Sie im Korb haben sehen Sie auch rechts im Seitensammler. In den Seitenkorb gelangen Sie ebenfalls über einen Klick in der rechten Spalte. Im Korb finden Sie dann alle gesammelten Seiten in einer Kurzübersicht. In dieser können Sie die Seiten sortieren, einzeln löschen und als PDF speichern oder drucken. 
Viel Spaß beim Seitensammeln wünscht Ihnen Ihr Team Weiterbildung Brandenburg!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webseiten von Weiterbildung Brandenburg halten eine Vielzahl an nützlichen Informationen für Bildungsinteressierte vor. Unsere Informationen reichen von Fördermöglichkeiten über Qualität in der Weiterbildung bis hin zu Zukunftschancen in den Brandenburger Branchenkompetenzfeldern. Das sind oft sehr viele Neuigkeiten auf einmal, die man gern &#8222;mitnehmen&#8220; würde. Hierfür halten wir seit einiger Zeit unseren neuen Service, den Seitensammler, vor. 
Wie funktioniert der Seitensammler? Er ist ein Instrument, mit dem man einzelne Seiten in einem Dokument (dem Seitenkorb) bündeln kann. Sie sind auf einer Seite, die für Sie sehr interessant ist. Auf sammelbaren Seiten erscheint in der rechten Spalte der Kasten &quot;Seitensammler&quot;. Sie klicken auf &#8222;Seite hinzufügen&#8220; und schon ist die Seite zwischengespeichert. Wie viele Seiten Sie im Korb haben sehen Sie auch rechts im Seitensammler. In den Seitenkorb gelangen Sie ebenfalls über einen Klick in der rechten Spalte. Im Korb finden Sie dann alle gesammelten Seiten in einer Kurzübersicht. In dieser können Sie die Seiten sortieren, einzeln löschen und als PDF speichern oder drucken. 
Viel Spaß beim Seitensammeln wünscht Ihnen Ihr Team Weiterbildung Brandenburg!</p><p class="bodytext">Die Webseiten von Weiterbildung Brandenburg halten eine Vielzahl an nützlichen Informationen für Bildungsinteressierte vor. Unsere Informationen reichen von Fördermöglichkeiten über Qualität in der Weiterbildung bis hin zu Zukunftschancen in den Brandenburger Branchenkompetenzfeldern. Das sind oft sehr viele Neuigkeiten auf einmal, die man gern &#8222;mitnehmen&#8220; würde. Hierfür halten wir seit einiger Zeit unseren neuen Service, den Seitensammler, vor. </p>
<p class="bodytext">Wie funktioniert der Seitensammler? Er ist ein Instrument, mit dem man einzelne Seiten in einem Dokument (dem Seitenkorb) bündeln kann. Sie sind auf einer Seite, die für Sie sehr interessant ist. Auf sammelbaren Seiten erscheint in der rechten Spalte der Kasten &quot;Seitensammler&quot;. Sie klicken auf &#8222;Seite hinzufügen&#8220; und schon ist die Seite zwischengespeichert. Wie viele Seiten Sie im Korb haben sehen Sie auch rechts im Seitensammler. In den Seitenkorb gelangen Sie ebenfalls über einen Klick in der rechten Spalte. Im Korb finden Sie dann alle gesammelten Seiten in einer Kurzübersicht. In dieser können Sie die Seiten sortieren, einzeln löschen und als PDF speichern oder drucken. </p>
<p class="bodytext">Viel Spaß beim Seitensammeln wünscht Ihnen Ihr Team Weiterbildung Brandenburg!</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Ausbildung</category>
			<category>Qualität in der Weiterbildung</category>
			<category>Branchenkompetenzfelder</category>
			<category>Neue Ausbildungsberufe</category>
			<category>Studien zur beruflichen Weiterbildung</category>
			<category>Ältere</category>
			<category>Frauen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb zum Weiterbildungspreis des Landes Brandenburg gestartet</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=814&#38;cHash=a0d3f0687ee64da15d77c7ea97198e99</link>
			<description>24Ab sofort können Organisationen und kooperierenden Verbünde von Weiterbildungseinrichtungen in Brandenburg mit ihren innovativen Projekten am Weiterbildungspreis des Landes Brandenburg 2012 teilnehmen. Ausgeschrieben wird der Preis vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und dem Landesbeirat für Weiterbildung zusammen mit dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin- Brandenburg (LISUM). 
Der Preis möchte Innovationen im Bereich Weiterbildung in Brandenburg würdigen. Der Gewinner erhält 1.000 Euro, die beiden Zweitplatzierten erhalten je 500 Euro. 
Einsendeschluss ist der 16.04.2012. Die Preisverleihung findet am 14.06.2012 statt. 

Weitere Informationen
Weiterbildungspreis 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24Ab sofort können Organisationen und kooperierenden Verbünde von Weiterbildungseinrichtungen in Brandenburg mit ihren innovativen Projekten am Weiterbildungspreis des Landes Brandenburg 2012 teilnehmen. Ausgeschrieben wird der Preis vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und dem Landesbeirat für Weiterbildung zusammen mit dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin- Brandenburg (LISUM). 
Der Preis möchte Innovationen im Bereich Weiterbildung in Brandenburg würdigen. Der Gewinner erhält 1.000 Euro, die beiden Zweitplatzierten erhalten je 500 Euro. 
Einsendeschluss ist der 16.04.2012. Die Preisverleihung findet am 14.06.2012 statt. 

Weitere Informationen
Weiterbildungspreis 2012</p><p class="bodytext">24Ab sofort können Organisationen und kooperierenden Verbünde von Weiterbildungseinrichtungen in Brandenburg mit ihren innovativen Projekten am Weiterbildungspreis des Landes Brandenburg 2012 teilnehmen. Ausgeschrieben wird der Preis vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und dem Landesbeirat für Weiterbildung zusammen mit dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin- Brandenburg (LISUM). </p>
<p class="bodytext">Der Preis möchte Innovationen im Bereich Weiterbildung in Brandenburg würdigen. Der Gewinner erhält 1.000 Euro, die beiden Zweitplatzierten erhalten je 500 Euro. </p>
<p class="bodytext"><b>Einsendeschluss ist der 16.04.2012</b>. Die Preisverleihung findet am 14.06.2012 statt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b></p><ul><li><strong><a href="Wettbewerbe-und-Preise.98.0.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Weiterbildungspreis 2012</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe und Preise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ONLINE UMFRAGE zu Weiterbildungsdatenbanken gestartet</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=811&#38;cHash=55c1ff47d2cbf76d660e84907fc1036a</link>
			<description>
Das InfoWeb Weiterbildung führt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bildungsserver und mit zahlreichen Weiterbildungsdatenbanken seine jährliche Online-Umfrage durch. Die Umfrage läuft vom 16.01.2012 bis zum 26.02.2012.
Dabei geht es um Ihre Erfahrungen mit der Weiterbildungsdatenbank Brandenburg. Durch die Beteiligung an der Umfrage (Dauer: etwa 5 bis maximal 10 Minuten) helfen Sie mit, das Angebot von Weiterbildungsdatenbanken zu optimieren und die Qualität der Informationen über Weiterbildung zu verbessern. 
Als kleines Dankeschön für Ihre Unterstützung können Sie nach Abschluss der Befragung an einem Preisausschreiben teilnehmen. 

Weitere Informationen 
Zur IWWB Online-Umfrage 2012 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das InfoWeb Weiterbildung führt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bildungsserver und mit zahlreichen Weiterbildungsdatenbanken seine jährliche Online-Umfrage durch. Die Umfrage läuft vom 16.01.2012 bis zum 26.02.2012.
Dabei geht es um Ihre Erfahrungen mit der Weiterbildungsdatenbank Brandenburg. Durch die Beteiligung an der Umfrage (Dauer: etwa 5 bis maximal 10 Minuten) helfen Sie mit, das Angebot von Weiterbildungsdatenbanken zu optimieren und die Qualität der Informationen über Weiterbildung zu verbessern. 
Als kleines Dankeschön für Ihre Unterstützung können Sie nach Abschluss der Befragung an einem Preisausschreiben teilnehmen. 

Weitere Informationen 
Zur IWWB Online-Umfrage 2012 </p><p class="bodytext"><img src="fileadmin/user_upload/MAIN-bilder/Fotos/IWWB_OU2012.jpg" height="65" width="159" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Das InfoWeb Weiterbildung führt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bildungsserver und mit zahlreichen Weiterbildungsdatenbanken seine jährliche Online-Umfrage durch. Die Umfrage läuft vom 16.01.2012 bis zum 26.02.2012.</p>
<p class="bodytext">Dabei geht es um Ihre Erfahrungen mit der Weiterbildungsdatenbank Brandenburg. Durch die Beteiligung an der Umfrage (Dauer: etwa 5 bis maximal 10 Minuten) helfen Sie mit, das Angebot von Weiterbildungsdatenbanken zu optimieren und die Qualität der Informationen über Weiterbildung zu verbessern. </p>
<p class="bodytext">Als kleines Dankeschön für Ihre Unterstützung können Sie nach Abschluss der Befragung an einem Preisausschreiben teilnehmen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><b><a href="http://iwwb.zensus.eu/_umfragestart.php?p=114" title="Teilen Sie uns Ihre Meinung mit" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zur IWWB Online-Umfrage 2012 </a></b></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Qualität in der Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Termin für den 4. Deutschen Weiterbildungstag steht fest</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=810&#38;cHash=8a844c15edee8f29c417fd3c9f6cfad4</link>
			<description>
Der Termin für den 4. Deutschen Weiterbildungstag steht nun fest und fällt in diesem Jahr auf den 21.09.2012.
Mit dem bundesweiten Weiterbildungstag wollen verschiedene Akteure der Weiterbildung gemeinsam auf die Wichtigkeit von Weiterbildung für Politik, Wirtschaft und Individuen aufmerksam machen. Zahlreiche Prominente unterstützen den Weiterbildungstag. 
Auf der Internetseite zum Deutschen Weiterbildungstag sollten die geplanten Veranstaltungen eingetragen werden, damit möglichst viele Menschen von den Aktionen erfahren. 

Weitere Informationen 
Deutscher Weiterbildungstag 2012Weitere Veranstaltungen rund um die berufliche Weiterbildung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Termin für den 4. Deutschen Weiterbildungstag steht nun fest und fällt in diesem Jahr auf den 21.09.2012.
Mit dem bundesweiten Weiterbildungstag wollen verschiedene Akteure der Weiterbildung gemeinsam auf die Wichtigkeit von Weiterbildung für Politik, Wirtschaft und Individuen aufmerksam machen. Zahlreiche Prominente unterstützen den Weiterbildungstag. 
Auf der Internetseite zum Deutschen Weiterbildungstag sollten die geplanten Veranstaltungen eingetragen werden, damit möglichst viele Menschen von den Aktionen erfahren. 

Weitere Informationen 
Deutscher Weiterbildungstag 2012Weitere Veranstaltungen rund um die berufliche Weiterbildung</p><p class="bodytext"><img src="fileadmin/user_upload/MAIN-bilder/Fotos/Weiterbildungstag_2012/2_logo_deutscher-weiterbildungstag_2012_fuer_web.gif" height="54" width="200" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Der Termin für den 4. Deutschen Weiterbildungstag steht nun fest und fällt in diesem Jahr auf den 21.09.2012.</p>
<p class="bodytext">Mit dem bundesweiten Weiterbildungstag wollen verschiedene Akteure der Weiterbildung gemeinsam auf die Wichtigkeit von Weiterbildung für Politik, Wirtschaft und Individuen aufmerksam machen. Zahlreiche Prominente unterstützen den Weiterbildungstag. </p>
<p class="bodytext">Auf der Internetseite zum Deutschen Weiterbildungstag sollten die geplanten Veranstaltungen eingetragen werden, damit möglichst viele Menschen von den Aktionen erfahren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><a href="http://www.deutscher-weiterbildungstag.de/aktuelles.html" title="Hier finden Sie alle Informationen zum Deutschen Weiterbildungstag" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Deutscher Weiterbildungstag 2012</b></a></li><li><a href="Veranstaltungskalender.533.0.html?&amp;no_cache=1" title="Lesen Sie unseren Veranstaltungskalender" target="_blank" class="internal-link" ><b>Weitere Veranstaltungen rund um die berufliche Weiterbildung</b></a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			<category>Ältere</category>
			<category>Fachtagungen und Messen</category>
			<category>Fördermöglichkeiten</category>
			<category>Qualität in der Weiterbildung</category>
			<category>Jugendliche</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MigrantInnen gründen deutlich häufiger Unternehmen als Deutsche</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=809&#38;cHash=ad46b5ba0b373c57c171b97cb65d1cd6</link>
			<description>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gab eine Studie zu Unternehmensgründungen von MigrantInnen in Auftrag. Die Studie ergab, dass MigrantInnen etwa dreimal häufiger ein Unternehmen gründeten wie Deutsche. Im Vergleich zum Jahr 2005 stiegen die Existenzgründungen von MigrantInnen um ca. 25 Prozent. 
Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, äußerte in diesem Zusammenhang gegenüber der Süddeutschen Zeitung: &quot;Unternehmensgründungen sind ein Lebenselixier für die deutsche Wirtschaft. Es ist ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn mehr Gründer mit ausländischen Wurzeln hierzulande den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Das sorgt für neuen Schwung.&quot; 
Unterstützung bei der Existenzgründung bekommen Sie von unseren KollgenInnen. Bei der Suche nach passenden Vorbereitungskursen hilft Ihnen ein Blick in unsere Weiterbildungsdatenbank oder eine persönliche Beratung. 

Weitere Informationen 
Studie </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gab eine Studie zu Unternehmensgründungen von MigrantInnen in Auftrag. Die Studie ergab, dass MigrantInnen etwa dreimal häufiger ein Unternehmen gründeten wie Deutsche. Im Vergleich zum Jahr 2005 stiegen die Existenzgründungen von MigrantInnen um ca. 25 Prozent. 
Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, äußerte in diesem Zusammenhang gegenüber der Süddeutschen Zeitung: &quot;Unternehmensgründungen sind ein Lebenselixier für die deutsche Wirtschaft. Es ist ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn mehr Gründer mit ausländischen Wurzeln hierzulande den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Das sorgt für neuen Schwung.&quot; 
Unterstützung bei der Existenzgründung bekommen Sie von unseren KollgenInnen. Bei der Suche nach passenden Vorbereitungskursen hilft Ihnen ein Blick in unsere Weiterbildungsdatenbank oder eine persönliche Beratung. 

Weitere Informationen 
Studie </p><p class="bodytext">Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gab eine Studie zu Unternehmensgründungen von MigrantInnen in Auftrag. Die Studie ergab, dass MigrantInnen etwa dreimal häufiger ein Unternehmen gründeten wie Deutsche. Im Vergleich zum Jahr 2005 stiegen die Existenzgründungen von MigrantInnen um ca. 25 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, äußerte in diesem Zusammenhang gegenüber der Süddeutschen Zeitung: &quot;Unternehmensgründungen sind ein Lebenselixier für die deutsche Wirtschaft. Es ist ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn mehr Gründer mit ausländischen Wurzeln hierzulande den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Das sorgt für neuen Schwung.&quot; </p>
<p class="bodytext">Unterstützung bei der Existenzgründung bekommen Sie von unseren <a href="http://www.lasa-brandenburg.de/Existenzgruendung.44.0.html" title="Lassen Sie sich beraten" target="_blank" class="external-link-new-window" >KollgenInnen</a>. Bei der Suche nach passenden Vorbereitungskursen hilft Ihnen ein Blick in unsere <a href="Home.1.0.html" title="Oben rechts finden Sie den Suchbanner" target="_blank" class="internal-link" >Weiterbildungsdatenbank</a> oder eine persönliche <a href="Beratung.29.0.html" title="Lassen Sie sich von uns beraten" target="_blank" class="internal-link" >Beratung</a>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><strong><a href="http://tk.eversjung.de/www/downloads/Untersuchung_UGruendungen_Migranten_2011.pdf" title="Lesen Sie die gesamte Studie" target="_blank" class="external-link-new-window" >Studie</a> </strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			<category>Fördermöglichkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahl der Stipendien deutlich gestiegen</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=808&#38;cHash=0afa725825a44b9c218453e11a491a8b</link>
			<description>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zog positive Bilanz. Die von der Bundesregierung unterstützten Stipendien sind zahlenmäßig enorm gestiegen. Im Vergleich zum Jahr 2005 hat sich diese Zahl sogar mehr als verdoppelt. Bis Ende des Jahres 2011 wurden 37.000 StipendiatInnen finanziell unterstützt.Die Förderungen werden unabhängig vom Einkommen der Eltern vergeben. 
Neben den regulären Studienstipendien gibt es auch eine Vielzahl an Aufstiegsstipendien für Studierende, die bereits Berufserfahrung vorweisen konnten. Seit 2011 fördert das Deutschlandstipendium mit monatlich 300 Euro Studierende aufgrund besonderen Leistungen. 
Die Bundesministerin Annette Schavan fasste zusammen &quot;Diese Zahlen zeigen: Bei der Etablierung einer Stipendienkultur in Deutschland kommen wir gut voran.&quot; 
Damit fußt die deutsche Studienfinanzierung auf drei Säulen und zwar dem BAföG, den Studienkrediten und der wachsenden Zahl an Stipendien. 

Weitere Informationen 
Pressemitteilung des BMBF Fördermöglichkeiten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zog positive Bilanz. Die von der Bundesregierung unterstützten Stipendien sind zahlenmäßig enorm gestiegen. Im Vergleich zum Jahr 2005 hat sich diese Zahl sogar mehr als verdoppelt. Bis Ende des Jahres 2011 wurden 37.000 StipendiatInnen finanziell unterstützt.Die Förderungen werden unabhängig vom Einkommen der Eltern vergeben. 
Neben den regulären Studienstipendien gibt es auch eine Vielzahl an Aufstiegsstipendien für Studierende, die bereits Berufserfahrung vorweisen konnten. Seit 2011 fördert das Deutschlandstipendium mit monatlich 300 Euro Studierende aufgrund besonderen Leistungen. 
Die Bundesministerin Annette Schavan fasste zusammen &quot;Diese Zahlen zeigen: Bei der Etablierung einer Stipendienkultur in Deutschland kommen wir gut voran.&quot; 
Damit fußt die deutsche Studienfinanzierung auf drei Säulen und zwar dem BAföG, den Studienkrediten und der wachsenden Zahl an Stipendien. 

Weitere Informationen 
Pressemitteilung des BMBF Fördermöglichkeiten</p><p class="bodytext">Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zog positive Bilanz. Die von der Bundesregierung unterstützten Stipendien sind zahlenmäßig enorm gestiegen. Im Vergleich zum Jahr 2005 hat sich diese Zahl sogar mehr als verdoppelt. Bis Ende des Jahres 2011 wurden 37.000 StipendiatInnen finanziell unterstützt.Die&nbsp;Förderungen werden unabhängig vom Einkommen der Eltern vergeben. </p>
<p class="bodytext">Neben den regulären Studienstipendien gibt es auch eine Vielzahl an Aufstiegsstipendien für Studierende, die bereits Berufserfahrung vorweisen konnten. Seit 2011 fördert das Deutschlandstipendium mit monatlich 300 Euro Studierende aufgrund&nbsp;besonderen Leistungen. </p>
<p class="bodytext">Die Bundesministerin Annette Schavan fasste zusammen &quot;Diese Zahlen zeigen: Bei der Etablierung einer Stipendienkultur in Deutschland kommen wir gut voran.&quot; </p>
<p class="bodytext">Damit fußt die deutsche Studienfinanzierung auf drei Säulen und zwar dem BAföG, den Studienkrediten und der wachsenden Zahl an Stipendien. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b></p><ul><li><a href="http://www.bmbf.de/press/3219.php" title="Lesen Sie die Pressemitteilung" target="_blank" class="external-link-new-window" ><strong>Pressemitteilung des BMBF </strong></a></li><li><a href="Foerdermoeglichkeiten.35.0.html" title="Lesen Sie mehr über Fördermöglichkeiten der Aus- und Weiterbildung" target="_blank" class="internal-link" ><strong>Fördermöglichkeiten</strong></a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			<category>Fördermöglichkeiten</category>
			<category>Jugendliche</category>
			<category>Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterbildung wirkt sich vor allem langfristig aus</title>
			<link>http://www.wdb-brandenburg.de/news_detail.313.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=807&#38;cHash=acab3d8855f578d810c526d037cb6c6c</link>
			<description>Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung gab vier wissenschaftliche Beiträge zur Weiterbildung heraus. Untersucht wurden u.a. der Einfluss von Weiterbildungen auf den beruflichen Aufstieg und das Einkommen von AkademikerInnen. 
Laut Studie wirkt sich eine Weiterbildung vor allem langfristig aus. Dabei verhelfen arbeitgeberfinanzierte Weiterbildungen sowie solche, die Führungskompetenzen vermitteln oft zu einem höheren Einkommen. Die besten Chancen auf einen Aufstieg in die Führungsebene haben jedoch männliche Akademiker, die in den ersten fünf Berufsjahren Weiterbildungen absolvierten.  

Weitere Informationen
StudienergebnisseWeiterbildungsberatung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung gab vier wissenschaftliche Beiträge zur Weiterbildung heraus. Untersucht wurden u.a. der Einfluss von Weiterbildungen auf den beruflichen Aufstieg und das Einkommen von AkademikerInnen. 
Laut Studie wirkt sich eine Weiterbildung vor allem langfristig aus. Dabei verhelfen arbeitgeberfinanzierte Weiterbildungen sowie solche, die Führungskompetenzen vermitteln oft zu einem höheren Einkommen. Die besten Chancen auf einen Aufstieg in die Führungsebene haben jedoch männliche Akademiker, die in den ersten fünf Berufsjahren Weiterbildungen absolvierten.  

Weitere Informationen
StudienergebnisseWeiterbildungsberatung</p><p class="bodytext">Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung gab vier wissenschaftliche Beiträge zur Weiterbildung heraus. Untersucht wurden u.a. der Einfluss von Weiterbildungen auf den beruflichen Aufstieg und das Einkommen von AkademikerInnen. </p>
<p class="bodytext">Laut Studie wirkt sich eine Weiterbildung vor allem langfristig aus. Dabei verhelfen arbeitgeberfinanzierte Weiterbildungen sowie solche, die Führungskompetenzen vermitteln oft zu einem höheren Einkommen. Die besten Chancen auf einen Aufstieg in die Führungsebene haben jedoch männliche Akademiker, die in den ersten fünf Berufsjahren Weiterbildungen absolvierten.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b></p><ul><li><strong><a href="http://www.ihf.bayern.de/?download=2011_4_gesamt.pdf" title="Lesen Sie die Berichte im Einzelnen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Studienergebnisse</a></strong></li><li><strong><a href="Beratung.29.0.html" title="Lassen Sie sich von uns beraten" target="_blank" class="internal-link" >Weiterbildungsberatung</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			<category>Studien zur beruflichen Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 07:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
