Berufliche Weiterbildung in Brandenburg

Fabrikmitarbeiter stapelt Bauteile aus Plastik

Arbeitsmarkt Brandenburger Kunststoff- und Chemieindustrie

Der Einstieg in die Kunststoff- und Chemiebranche kann über eine Berufsausbildung stattfinden, beispielsweise als Chemielaborant/in, Werkstoffprüfer/in für Kunststofftechnik oder pharmazeutisch-technische/r Assistent/in.

Es gibt viele weitere Einsatzmöglichkeiten etwa für Chemieingenieure, Polymerwissenschaftler und andere spezialisierte Hochschulabsolventen. Eine Tätigkeit in der Forschung, zum Beispiel als Chemiker/in setzt oft die Promotion voraus. Techniker/innen und Industriemeister/innen etwa der Chemietechnik oder Kunststoff- und Kautschuktechnik haben in der Herstellung u. a. von chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen sowie der Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren gute Beschäftigungschancen.

Schnittmengen zu anderen Clustern finden sich beispielsweise in der Gesundheitswirtschaft oder der Lebensmittelindustrie. Auch eher allgemein ausgerichtete Universitäts- oder FH-Absolventen wie Betriebswirte, Juristen und Ingenieure sowie PR-Fachkräfte und IT-ler sind in den Unternehmen der Branche - insbesondere in großen Konzernen - gefragt.

Daneben bieten Fachverbände der Chemie- und Kunststoffbranche, Forschungseinrichtungen und Institutionen der Wirtschaftsförderung Jobs rund um das Thema Chemie und Kunststoffe.

Gefragte Berufe im Cluster Kunststoffe und Chemie

Im Cluster Kunststoffe und Chemie werden laut Fachkräfteinformationssystem der Wirtschaftsförderung Brandenburg landesweit vor allem Fachkräfte in der Maschinenbau- und Betriebstechnik sowie Fachkräfte und Spezialisten in den chemischen Berufen sowie Fachkräfte in der Kunststoff- und Kautschukherstellung/-verarbeitung gesucht.

Übrigens: Weitere Informationen zum (regionalen) Arbeitsmarkt finden Sie in unserer Rubrik "Aktuelle Qualifizierungsbedarfe am Arbeitsmarkt".

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