Berufliche Weiterbildung in Brandenburg

Beispielhafte Abschlüsse Gesundheitswirtschaft

Sie sind gerade dabei, sich beruflich zu orientieren? Hier finden Sie eine Auswahl der für die Branche Gesundheitswirtschaft relevanten Ausbildungen, Aufstiegsfortbildungen und Studiengänge.

Quelle der Informationen ist „BERUFENET“, die Webpräsenz der Bundesagentur für Arbeit, welche Berufe, Aufstiegsfortbildungen und Studiengänge umfassend beschreibt – vom Ausbildungsinhalt über Aufgaben und Tätigkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Verdienst- und Beschäftigungsmöglichkeiten bis hin zu Perspektiven und Alternativen.

Altenpfleger/in

Altenpfleger/innen pflegen, betreuen und beraten hilfsbedürftige ältere Menschen. Dabei unterstützen sie diese bei Verrichtungen des täglichen Lebens, etwa bei der Körperpflege, beim Essen oder beim Anziehen. Sie sprechen mit ihnen über persönliche Angelegenheiten, motivieren sie zu aktiver Freizeitgestaltung und begleiten sie bei Behördengängen oder Arztbesuchen. Vor allem bei der ambulanten Pflege arbeiten Altenpfleger/innen auch mit Angehörigen zusammen und unterweisen diese in Pflegetechniken. In der Behandlungspflege und Rehabilitation nehmen sie auch therapeutische und medizinisch-pflegerische Aufgaben wahr, z.B. wechseln sie Verbände, führen Spülungen durch und verabreichen Medikamente nach ärztlicher Verordnung.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Biologielaborant/in

Biologielaboranten und -laborantinnen untersuchen Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen und Zellkulturen. Sie isolieren z.B. Zellen, züchten sie auf speziellen Nährböden und begutachten sie. Unter dem Elektronenmikroskop vergleichen und prüfen sie die Struktur von Viren oder Bakterien. In biochemischen Versuchen setzen sie Zellen, Eiweiße, Blut oder Gewebeproben in chemischen Lösungen an und testen die Reaktion. Auch Parasiten und Schädlinge züchten und sezieren bzw. untersuchen sie.

Bei Tierversuchen arbeiten sie ebenfalls mit: Sie halten und beobachten Versuchstiere, insbesondere Nagetiere, verabreichen ihnen Medikamente oder nehmen ihnen Blutproben ab. Daneben können gentechnische Versuche zu ihren Aufgaben zählen. Wenn sie in der Pharmakologie tätig sind, beschäftigen sie sich mit der Wechselwirkung zwischen Arzneimitteln und Organismen. In der Sicherheitspharmakologie testen sie Nebenwirkungen von Arzneimitteln in der Entwicklungsphase. Mithilfe laborspezifischer EDV planen sie Untersuchungen und dokumentieren und analysieren die Versuchsergebnisse.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Biologisch-technische/r Assistent/in

Biologisch-technische Assistenten und Assistentinnen unterstützen Naturwissenschaftler/innen bei der Durchführung und Auswertung von Experimenten im Labor oder im Feldversuch. Sie nehmen Proben und bereiten diese auf, berechnen die benötigten Mengen von Chemikalien und bedienen Messgeräte. In Arbeitsgebieten wie Biochemie, Mikrobiologie, Botanik, Zoologie oder Medizin bauen sie Versuchsanordnungen auf und stellen benötigte Chemikalien bereit. In Absprache mit ihren Vorgesetzten führen sie mittels physikalisch-chemischer Messverfahren Versuche und Testreihen mit Tieren, Pflanzen, Zellkulturen und Mikroorganismen durch, aber auch an isolierten biochemischen Stoffen aus Organismen. Am Computer führen sie Versuchsprotokolle, dokumentieren die Ergebnisse ihrer Untersuchungen und werten diese aus, erstellen Berechnungen und statistische Auswertungen.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Chirurgiemechaniker/in

Chirurgiemechaniker/innen stellen Instrumente, Geräte oder Hilfsmittel her, die Ärzte und Ärztinnen bei Operationen, Untersuchungen und in der Krankenbehandlung benötigen. Präzisionsinstrumente wie Operationsbesteck, Endoskope oder Implantate formen sie entweder aus verschiedenen Materialien, etwa Metall oder Kunststoff, oder sie bearbeiten vorgefertigte Rohlinge manuell oder maschinell. Falls erforderlich, entgraten und polieren sie die Werkstücke.

Sie montieren die Geräte und verbinden dabei einzelne Teile durch Kleben, Verschrauben, Löten oder Schweißen. Auch bringen sie ggf. elektronische oder optische Bauteile an. Schließlich führen sie eine Endkontrolle durch. Daneben warten Chirurgiemechaniker/innen medizinisch-chirurgische oder kosmetische Instrumente und Geräte oder setzen sie instand.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Ergotherapeut/in

Ergotherapeuten und -therapeutinnen beraten und behandeln Personen, die durch eine Erkrankung, z.B. einen Schlaganfall, oder durch eine Behinderung in ihrer Selbstständigkeit beeinträchtigt sind. Auch Kinder und ältere Menschen, die beispielsweise motorische Schwierigkeiten aufweisen, zählen zu ihren Patienten.

Nach einem individuell erstellten Behandlungsplan üben sie mit ihnen je nach Bedarf z.B. grundlegende Fertigkeiten wie Essen, Waschen, Ankleiden, Schreiben oder Einkaufen. Bei anderen Patienten trainieren sie die Grob- und Feinmotorik oder die Orientierungs- und Konzentrationsfähigkeit oder den Umgang mit Hilfsmitteln und Prothesen. Ergotherapeuten und -therapeutinnen geben Anregungen und Anleitungen zur Gestaltung des Arbeitsplatzes, zur Arbeit im Haushalt oder zur Planung des Tagesablaufs. In den Therapieplan beziehen sie auch die Angehörigen und das Umfeld der Patienten mit ein. Durch die Therapie streben sie an, den Patienten ein möglichst selbstständiges Leben bzw. eine Teilnahme am Arbeitsleben zu ermöglichen.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen pflegen und betreuen Patienten. Aufmerksam beobachten sie deren Gesundheitszustand, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können. Nach ärztlichen Anweisungen führen sie medizinische Behandlungen durch. Sie bereiten Patienten auf diagnostische, therapeutische oder operative Maßnahmen vor und assistieren bei Untersuchungen und operativen Eingriffen. Zudem übernehmen sie Aufgaben in der Grundpflege. Beispielsweise betten sie pflegebedürftige Patienten und helfen ihnen bei Nahrungsaufnahme und Körperpflege. Außerdem übernehmen sie Organisations- und Verwaltungsaufgaben sowie die Dokumentation der Pflegemaßnahmen.

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Hebamme/Entbindungspfleger

Hebammen/Entbindungspfleger beraten Frauen und ihre Angehörigen hinsichtlich aller Belange einer Schwangerschaft, helfen Schwangeren bei Beschwerden und führen Kurse zur Geburtsvorbereitung durch. Sie übernehmen Vorsorgeuntersuchungen, überwachen Risikoschwangerschaften und führen komplikationslose Entbindungen selbstständig durch. Bei ärztlichen Geburtshilfemaßnahmen assistieren sie. Nach der Entbindung versorgen sie Neugeborene und Entbundene und dokumentieren die Geburt. In der Zeit bis zu acht Wochen nach der Geburt betreuen sie Mütter und ihre Neugeborenen regelmäßig und beraten in Fragen des Stillens, der Rückbildung sowie der Säuglingspflege und -ernährung. Weiter leiten sie Kurse zur Rückbildungsgymnastik und geben Hilfestellung bis zum Ende der Stillzeit. Als Familienhebamme bzw. -entbindungspfleger betreuen sie besonderen gesundheitlichen, medizinisch-sozialen oder psychosozialen Risiken ausgesetzte schwangere Frauen und Mütter mit Kindern bis zum vollendeten 1. Lebensjahr. Mit entsprechender Qualifikation können sie auch in leitenden Funktionen tätig werden.

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Heilerziehungspfleger/in

Heilerziehungspfleger/innen begleiten und unterstützen Menschen mit Behinderung, um deren Eigenständigkeit zu stärken und sie zu einer möglichst selbstständigen Lebensführung im Alltag zu befähigen. Dabei berücksichtigen sie Art und Grad der jeweiligen Behinderung. Sie unterstützen die zu Betreuenden bei der Verrichtung alltäglicher Tätigkeiten wie Einkauf oder Nahrungszubereitung und motivieren sie zu Freizeitbeschäftigungen wie Malen, Musizieren oder Schwimmen. Ebenso fördern sie das soziale Verhalten sowie die persönliche Entwicklung der ihnen anvertrauten Personen und stehen diesen bei ihrer schulischen oder beruflichen Eingliederung zur Seite.

Darüber hinaus helfen Heilerziehungspfleger/innen bettlägerigen oder kranken Menschen bei der Körperpflege, bei der Nahrungsaufnahme sowie beim An- und Auskleiden (Grundpflege). Sie erledigen zudem organisatorische und verwaltungstechnische Arbeiten. Beispielsweise planen und gestalten sie das Freizeitprogramm oder wirken bei der Erstellung von Förderplänen mit.

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Hörakustiker/in

Hörakustiker/innen beraten Kunden hinsichtlich unterschiedlicher Arten von Hörsystemen bzw. Gehörschutz. Dabei gehen sie auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden ein. Sei es, dass eine Altershörschwäche vorliegt oder erhöhte Geräuschbelastung im Beruf gegeben ist. Um ein Hörgerät optimal anpassen zu können, führen sie Tests zur Hörleistung durch, z.B. untersuchen sie, wie gut Kunden hohe und tiefe Töne oder Sprache wahrnehmen können. Auch stellen sie Otoplastiken für Hörgeräte oder als Gehörschutz her. Dafür nehmen sie Abdrücke vom Gehörgang, passen die Ohrstücke individuell am Kunden an, bauen die Maßohrstücke in die Hörsysteme ein und nehmen die akustischen Feineinstellungen vor. Sie weisen die Kunden in die Bedienung von Hörsystemen ein und führen Service- bzw. Instandhaltungsmaßnahmen durch. Zudem übernehmen sie kaufmännische und verwaltende Arbeiten, erledigen z.B. die Korrespondenz, kalkulieren Angebote und erstellen Abrechnungen für Krankenkassen oder Kunden.

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Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen

Kaufleute im Gesundheitswesen planen und organisieren Verwaltungsvorgänge, Geschäftsprozesse und Dienstleistungen im Gesundheitswesen. Hierfür wenden sie sozial- und gesundheitsrechtliche Regelungen an, informieren und betreuen Kunden und beobachten das Marktgeschehen im Gesundheitssektor. Sie erfassen Patientendaten und rechnen Leistungen mit Krankenkassen und sonstigen Kostenträgern ab.

Zudem kalkulieren sie Preise und beschaffen bzw. verwalten Materialien und Produkte. Sie entwickeln Marketingstrategien und wirken beim betrieblichen Qualitätsmanagement mit. Daneben üben sie im Finanz- und Rechnungswesen und in der Personalwirtschaft allgemeine kaufmännische Tätigkeiten aus, wenn sie z.B. den Jahresabschluss erstellen oder Personalstatistiken führen.

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Logopäde/Logopädin

Logopäden und Logopädinnen entwickeln in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Ärztinnen individuelle therapeutische Konzepte für Patienten jeden Alters, deren Sprach-, Sprech- und Schluckfähigkeit beeinträchtigt ist, z.B. aufgrund von Entwicklungsstörungen, Unfällen, Atem- und Stimmproblemen oder Hörstörungen. Sie führen die Behandlung mithilfe geeigneter logopädischer Verfahren wie Artikulations- und Sprachverständnistrainings oder Atem- und Entspannungsübungen durch. So unterstützen Logopäden und Logopädinnen beispielsweise Schlaganfallpatienten beim Wiedererlangen ihrer Kommunikations- oder Schluckfähigkeit. Auch die Behandlung von kehlkopfoperierten Menschen gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Außerdem beraten sie Patienten und deren Angehörige sowie Erzieher/innen in Sprachheil- und Sonderkindergärten zu Themen rund um die Logopädie. Weiterhin können sie im Bereich Prävention tätig werden. Mit entsprechender Qualifikation können sie auch eine Logopädie-Praxis oder ein Therapieteam in einer Einrichtung für Rehabilitation von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Hörstörungen leiten.

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Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in

Masseure und medizinische Bademeister bzw. Masseurinnen und medizinische Bademeisterinnen konzipieren nach ärztlicher Diagnose oder Patientenwunsch individuelle Behandlungspläne und führen unterschiedliche Formen der physikalischen Therapie durch. Dazu zählen insbesondere Massagen, Bewegungstherapien, elektro-, thermo- und strahlentherapeutische Behandlungsformen, Hydrotherapien sowie Packungen und Inhalationen. Sie bereiten Räumlichkeiten, Hilfsmittel und Geräte für die Behandlungen vor und kontrollieren den Behandlungsablauf. Darüber hinaus dokumentieren sie die Patientendaten und rechnen die erbrachten Leistungen mit den Sozialversicherungsträgern oder den Klienten ab.

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Medizinische/r Fachangestellte/r

Medizinische Fachangestellte vergeben Termine an die Patienten, dokumentieren Behandlungsabläufe für die Patientenakten, sorgen für die Abrechnung der erbrachten Leistungen und organisieren den Praxisablauf. Sie legen Verbände an, bereiten Spritzen vor oder nehmen Blut für Laboruntersuchungen ab. Außerdem informieren sie Patienten über Möglichkeiten der Vor- und Nachsorge, pflegen medizinische Instrumente und führen Laborarbeiten durch.

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Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten und -assistentinnen führen Laboruntersuchungen von Gewebe sowie von Körperflüssigkeiten wie Blut, Urin und Magensaft durch. Sie entnehmen entsprechende Proben bzw. assistieren Ärzten und Ärztinnen dabei und bereiten anschließend die Proben für die Untersuchung vor. Dazu legen sie Gewebe- oder Erregerkulturen an oder zentrifugieren Flüssigkeiten. Sie führen Tests und Messungen an den Proben durch, wobei sie diese auf ihre Beschaffenheit oder auf mögliche Krankheitserreger kontrollieren. Da ihre chemischen und medizinischen Analysen die Grundlage der ärztlichen Diagnose bilden, dokumentieren sie den Untersuchungsverlauf und die Ergebnisse mit größter Sorgfalt. Darüber hinaus sterilisieren sie Geräte und Instrumente und überwachen die Einhaltung von Hygienevorschriften.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Notfallsanitäter/in

Notfallsanitäter/innen beurteilen bei medizinischen Notfällen den Gesundheitszustand von kranken, verletzten oder hilfsbedürftigen Personen, entscheiden, ob ein Arzt oder eine Ärztin gerufen werden muss, und veranlassen dies nötigenfalls. Bis zum Eintreffen des Arztes oder der Ärztin bzw. bis zum Transport der Patienten führen sie die medizinische Erstversorgung durch und ergreifen ggf. lebensrettende Sofortmaßnahmen. Sie stellen die Transportfähigkeit der Patienten her und betreuen sie während der Fahrt zum Zielort (z.B. ins Krankenhaus). Sie überwachen die lebenswichtigen Körperfunktionen der Patienten und erhalten diese aufrecht.

Nachdem sie die Patienten in die stationäre Weiterbehandlung übergeben haben, stellen Notfallsanitäter/innen die Einsatzfähigkeit ihrer Fahrzeuge wieder her, säubern und desinfizieren die Rettungsmittel und erstellen Transportnachweise, Einsatzberichte und Notfallprotokolle. Sind sie im Innendienst einer Rettungswache, Rettungsleitstelle oder einer Integrierten Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst eingesetzt, nehmen sie Notrufe entgegen und disponieren die Einsätze.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Operationstechnische/r Assistent/in

Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen sind an der Vorbereitung und Durchführung von Operationen beteiligt. Zunächst bereiten sie Patienten für die Operation vor und bringen sie in die richtige Position für den Eingriff. Während der Operation assistieren sie den Ärzten und Ärztinnen, indem sie ihnen die benötigten Instrumente und Materialien zureichen. Zudem überwachen sie Atmung und Kreislauf der Patienten, um im Notfall schnell intervenieren zu können. Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen tragen Mitverantwortung für die Hygiene im Operationssaal, pflegen z.B. die technischen Geräte und sterilisieren die Instrumente. Außerdem dokumentieren sie die Eingriffe und kümmern sich ggf. um die Vorratshaltung und Ersatzbeschaffung von Operationsmaterial.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Orthopädieschuhmacher/in

Orthopädieschuhmacher/innen stellen anhand von ärztlichen Verordnungen orthopädische Maßschuhe her bzw. arbeiten Konfektionsschuhe um und passen sie individuell an. Ebenso fertigen sie Innenschuhe, Einlagen, Korrekturschienen, Orthesen , Prothesen und weitere Hilfsmittel oder passen sie an. Hierfür machen sie Lauf- bzw. Ganguntersuchungen, nehmen Maß an den Kunden bzw. Patienten, erstellen Modelle und Abdrücke und verarbeiten die Materialien wie Oberleder oder Sohlen passgenau. Dabei beachten sie stets die biomechanische Wirkung und Passform sowie ästhetische Aspekte. Sie beraten ihre Kunden und Patienten beispielsweise über vorbeugende und gesundheitsverbessernde Maßnahmen, geben Tipps zur Handhabung und Wirkungsweise der Hilfsmittel sowie zur orthopädieschuhtechnischen Versorgung. Auch das Präsentieren und Verkaufen von Produkten und Dienstleistungen fällt in ihr Aufgabengebiet. Menschen aller Altersgruppen zählen zu ihrem Kunden- bzw. Patientenkreis, darunter Menschen mit Behinderung, Diabetes- oder Rheumakranke, aber auch Spitzen- oder Breitensportler/innen.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Pharmakant/in

Pharmakanten und Pharmakantinnen produzieren mithilfe von Maschinen und Anlagen Arzneimittel in verschiedenen Darreichungsformen, z.B. Pulver, Tabletten oder Ampullen. Dazu mischen sie zu den Wirkstoffen noch Hilfsstoffe, z.B. Stärke, Zucker sowie Farb- und Geschmacksstoffe. Sie steuern und überwachen auch die Verpackung der fertigen Produkte nach besonderen hygienischen Vorschriften in Abfüll- und Verpackungsanlagen. Darüber hinaus warten und reparieren sie die Produktionsanlagen und führen Qualitätsanalysen der fertigen Produkte sowie der Roh- und Hilfsstoffe durch.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r

Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte verwalten und pflegen den Bestand an Arzneimitteln bzw. Medizinprodukten oder Körperpflegeartikeln. Sie bestellen Arzneimittel und andere Waren, nehmen Lieferungen an, kontrollieren und erfassen sie z.B. nach Beschaffenheit, Art, Menge und Preis. Bei der Lagerung beachten sie die apotheken-, arzneimittel- und gefahrstoffrechtlichen Vorschriften. Sie zeichnen Waren aus und sortieren sie in Regale oder Schubladen ein. Zudem erstellen sie Rechnungen, erfassen die Belege für die Finanzbuchhaltung und bereiten die Abrechnung der Apothekenleistungen über zentrale Rechenzentren vor.

Sie wirken bei Marketingmaßnahmen und der Sortimentsgestaltung mit, präsentieren das Warenangebot im Verkaufsbereich, beraten ihre Kunden und verkaufen apothekenübliche Waren.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Physiotherapeut/in

Physiotherapeuten und -therapeutinnen unterstützen Patienten bei der Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung ihrer Beweglichkeit und anderer körperlicher Funktionen. Insbesondere bei Personen, die alters-, krankheits- oder unfallbedingt eingeschränkt sind, bieten sie z.B. Muskel- und Koordinationstrainingsmaßnahmen an. Auf der Basis ärztlicher Diagnose und eigener Beobachtung planen sie den Therapieablauf. Sie führen mit den Patienten gezielte Einzel- und Gruppentherapien durch, z.B. Übungen mit Geräten, Behandlungen in Form von Atemtherapie, Massagen, Elektrotherapien sowie Wärme- oder Hydrotherapien. Dabei beraten Physiotherapeuten und -therapeutinnen ihre Patienten hinsichtlich Wirkungsweise, geeigneter Hilfsmittel, motivieren sie zu Eigenaktivität und Ausdauer und leiten sie zur selbstständigen Durchführung von krankengymnastischen Übungen an.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Podologe/Podologin

Podologen und Podologinnen führen auf ärztliche Anordnung oder unter ärztlicher Aufsicht Behandlungsmaßnahmen am Fuß durch. Sie erkennen pathologische Veränderungen, die eine medizinische Behandlung erfordern. Über vorbeugende und pflegerische Maßnahmen hinaus behandeln sie Hühneraugen, Verhornungen sowie alle Arten von Nagelmissbildungen wie verdickte, eingewachsene und verpilzte Nägel. Zudem führen sie Nagelspangenbehandlungen durch und fertigen Orthosen (langlebige Druckentlastungen) und Nagelprothesen an. Haben Podologen bzw. Podologinnen eine eigene Praxis, übernehmen sie Verwaltungsaufgaben auch selbst. Beispielsweise erledigen sie dann die Buchführung oder werben für ihr Dienstleistungsangebot.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Sport- und Fitnesskaufmann/-frau

Sport- und Fitnesskaufleute tragen durch ihre vielfältigen betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und kundenorientierten Tätigkeiten zum reibungslosen Sportbetrieb bei. In Fitness- und Gesundheitsstudios sowie Vereinen und Verbänden entwickeln sie Konzepte für Sport- und andere Dienstleistungsangebote.

Sie betreuen Kunden und beraten sie zu Sportangeboten sowie zu gesundheitlichen Aspekten von Bewegung und Ernährung. Marketing- und gesundheitsbezogene Veranstaltungen zu planen und durchzuführen, gehört ebenfalls zu ihrem Beschäftigungsfeld. Außerdem übernehmen sie Aufgaben im Rechnungswesen, im Controlling und in der Personalwirtschaft.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r

Zahnmedizinische Fachangestellte organisieren den Praxisbetrieb, indem sie Behandlungstermine und interne Abläufe planen und die Nutzbarkeit von Räumen, Geräten und Instrumenten sicherstellen. Sie assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen und übernehmen je nach Qualifikation erweiterte Aufgaben in Bereichen wie Prophylaxe, prothetische und kieferorthopädische Assistenz. Auf Anweisung des Zahnarztes oder der Zahnärztin bereiten sie Füllungen oder Abdruckmassen für Gebissabdrücke vor und fertigen Röntgenaufnahmen an. Sie dokumentieren Behandlungsabläufe und erfassen erbrachte Leistungen für die Abrechnung. Zahnmedizinische Fachangestellte betreuen Patienten vor, während und nach der Behandlung, erklären vorbeugende Maßnahmen und leiten zur Mundhygiene an. Sie erledigen den Schriftverkehr mit Krankenkassen und Labors, kontrollieren Zahlungseingänge und führen das betriebliche Mahnwesen.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Zahntechniker/in

Zahntechniker/innen stellen in Handarbeit festsitzenden Zahnersatz wie Zahnkronen, Brücken und Implantate oder herausnehmbaren Zahnersatz (Teil- und Vollprothesen ) her. Für eine Brücke beispielsweise fertigen sie anhand von Abformungen ein Modell aus Gips oder Kunststoff an. Dieses dient anschließend zur Modellierung der Brücke, um z.B. im Gussverfahren ein Brückengerüst herzustellen. Sie verarbeiten dann für den Zahnersatz z.B. Prothesenkunststoffe oder verblenden Teile des Zahnersatzes mit zahnfarbenen Keramikmassen. Sie verwenden auch Metalle wie Titan und Feingold. Darüber hinaus erstellen sie kieferorthopädische Geräte zur Zahnregulierung (Spangen) und reinigen bzw. reparieren Zahnersatz sowie zahn- und kieferregulierende Geräte.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Betriebswirt/in (Fachschule) - Managem. im Gesundheitswes.

Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen arbeiten an der Schnittstelle zwischen Geschäftsführung und medizinischer Leitung und entwickeln die strategische Positionierung sowie entsprechende Unternehmensziele. Im Finanz- und Rechnungswesen erarbeiten sie Finanzierungspläne für Investitionsvorhaben, führen Kostenrechnungen durch und stellen Steuerungs- und Kontrollinformationen für die Geschäftsleitung bereit. Im Marketing analysieren sie den Wettbewerb und erarbeiten Vermarktungsstrategien. Im Rahmen des Sozialmanagements und der innerbetrieblichen Organisation optimieren sie Arbeitsabläufe und Informationsflüsse. Außerdem prüfen sie die Richtigkeit von Buchhaltungsunterlagen, erstellen Bilanzen und erarbeiten Entscheidungshilfen für die Geschäftsleitung, zum Beispiel für die Krankenhausdirektion.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Chirurgiemechanikermeister/in

Chirurgiemechanikermeister/innen planen die Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und sind für die betriebliche Ausbildung verantwortlich. Sie nehmen kaufmännische und verwaltende Aufgaben wahr, verhandeln mit Lieferanten, kalkulieren Angebote, erledigen den betriebsbezogenen Schriftverkehr und beraten Kunden. Zudem arbeiten sie auch selbst praktisch mit und übernehmen das Anfertigen von Entwürfen oder besonderen Einzelstücken. Vor allem in kleineren Betrieben führen sie in der Regel alle berufsüblichen Tätigkeiten in der Herstellung und Instandsetzung von medizinischen Instrumenten, Apparaten und Geräten aus. So bearbeiten sie etwa vorgefertigte Halbzeuge (Rohlinge) mit unterschiedlichen Handwerkzeugen oder mit (meist computergesteuerten) Werkzeugmaschinen. Sofern sie als Selbstständige einen Betrieb leiten, entwickeln sie die betrieblichen Grundsätze und bestimmen Art und Umfang der Investitionen. Darüber hinaus entscheiden sie über die Personalauswahl und kontrollieren den wirtschaftlichen Erfolg.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Fachwirt/in - ambulante medizinische Versorgung

Fachwirte und Fachwirtinnen für ambulante medizinische Versorgung unterstützen Ärzte und Ärztinnen beim Führen von Arztpraxen oder anderen medizinischen Einrichtungen. Durch Teamführung und Praxisorganisation fördern sie die reibungslose Zusammenarbeit und Aufgabenerledigung. So übernehmen sie die Personalplanung und -organisation im Praxisteam und leiten das nichtärztliche Personal sowie Auszubildende an. Zudem führen sie Verwaltungs- und Abrechnungsarbeiten durch, wie beispielsweise Quartalsabrechnungen mit Krankenkassen. Sie überwachen die ordnungsgemäße Dokumentation und Kommunikation medizinischer Daten oder die Einhaltung von Maßnahmen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

In der Patientenbetreuung assistieren sie dem ärztlichen Personal und übernehmen im erlaubten Rahmen z.B. Voruntersuchungen. Sie bereiten die Patientendaten auf, koordinieren Behandlungsabläufe, begleiten Patienten während der Behandlungen und informieren diese z.B. über gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen. Auch die Betreuung von Risikopatienten sowie das Notfallmanagement stellen sie sicher.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Fachwirt/in - Gesundheits- und Sozialwesen

Fachwirte und Fachwirtinnen im Gesundheits- und Sozialwesen entwickeln Strategien im Rahmen einer nachhaltigen Unternehmensführung und setzen sie um. Dazu erarbeiten sie Finanzierungspläne für Investitionsvorhaben, führen Kostenrechnungen durch, optimieren Arbeitsabläufe und Kommunikationsprozesse und stellen Steuerungs- und Kontrollinformationen für die Geschäftsleitung bereit. Um Qualitätsziele zu erreichen, führen sie entsprechende Maßnahmen des Qualitätsmanagements durch. Sie planen, organisieren und überwachen Projekte und sorgen für eine erfolgreiche Teamarbeit.

Auf dem Gebiet der Personalwirtschaft obliegt ihnen die Personalbeschaffung, -führung und -entwicklung sowie die Personalbeurteilung und die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter/innen. Im Sozial- bzw. Gesundheitsmarketing benennen sie auf der Grundlage von Marktanalysen Marketingziele, entwickeln entsprechende Konzepte und setzen sie um. Sie befassen sich mit Fragestellungen zur Sozialgesetzgebung und Gesundheits- und Sozialpolitik und betreiben Öffentlichkeitsarbeit.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Fachwirt/in - Krankenkasse

Krankenkassenfachwirte und -fachwirtinnen übernehmen eigenständig die fallbezogene Kundenbetreuung in einer Krankenkasse. Beispielsweise prüfen sie im Bereich Krankenhaus-Fallmanagement die Notwendigkeit ambulanter und stationärer Krankenhausbehandlungen, führen die Rechnungsprüfung für Leistungen durch und überprüfen die Verweildauer bei stationären Leistungen. Sie berechnen die Beiträge der Mitglieder und beraten sie in versicherungsrechtlichen und Finanzierungsfragen sowie zu den Leistungen der Krankenkasse.

Wenn sie im Bereich Marketing arbeiten, konzipieren Krankenkassenfachwirte und -fachwirtinnen z.B. Maßnahmen zur Gewinnung neuer Mitglieder. Im Qualitätsmanagement analysieren sie betriebliche Abläufe und erarbeiten Vorschläge zur Qualitätsoptimierung. Sind sie im Finanzcontrolling tätig, erstellen sie beispielsweise Finanzprognosen und arbeiten bei der Erstellung von Haushaltsplänen und der Jahresrechnung der Krankenkassen im Bereich Kranken- und Pflegeversicherung mit. Sie führen Personal, z.B. als Teamleiter/in in einem bestimmten Bereich, und überwachen die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bzw. innerbetrieblicher Richtlinien.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Fachwirt/in - Sport

Sportfachwirte und -fachwirtinnen organisieren Betriebe im Sportbereich nach kaufmännischen Gesichtspunkten. Sie ermitteln die laufenden Kosten und Erträge und erstellen regelmäßige Ergebnisrechnungen, planen den Personaleinsatz und wirken bei Auswahl und Ausbildung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit. Zudem entwickeln sie Angebotskonzepte und ermitteln darauf aufbauend die erforderliche Ausrüstung mit Sportgeräten sowie die Bestände von Angebotsartikeln. Des Weiteren gestalten sie die interne und externe Kommunikation, planen Sportevents, akquirieren Werbepartner und betreuen Bestandssponsoren.

Daneben beraten sie mithilfe ihrer sportmedizinischen Kenntnisse Kunden nach den Grundsätzen der allgemeinen Trainingslehre und in Fragen der gesundheitlichen Prävention und Rehabilitation.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Hörgeräteakustikermeister/in

Hörgeräteakustikermeister/innen organisieren die Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und sind für die betriebliche Ausbildung verantwortlich. Sie nehmen kaufmännische und verwaltende Aufgaben wahr, verhandeln mit Lieferanten, kalkulieren Angebote, erledigen den betriebsbezogenen Schriftverkehr und beraten Kunden. Vor allem in kleineren Betrieben arbeiten sie auch selbst praktisch mit und ermitteln beispielsweise die Kenndaten einer Resthörfähigkeit oder programmieren Hörgeräte. Sofern sie als Selbstständige einen Hörgeräteakustikerbetrieb leiten, entwickeln sie die betrieblichen Grundsätze und bestimmen Art und Umfang der Investitionen. Darüber hinaus entscheiden sie über die Personalauswahl und kontrollieren den wirtschaftlichen Erfolg.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Industriemeister/in - Medizintechnik

Industriemeister/innen der Fachrichtung Medizintechnik planen und koordinieren Arbeitsabläufe. Sie überwachen und optimieren Fertigungsprozesse, leiten Fachkräfte an und sind für die betriebliche Ausbildung verantwortlich. Sie stellen sicher, dass medizintechnische Produkte den Vorgaben entsprechen, fachgerecht kalibriert und funktionstüchtig sind. Darüber hinaus entscheiden sie über die Personalauswahl und kontrollieren Arbeitsleistung und Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Industriemeister/in - Pharmazie

Industriemeister/innen der Fachrichtung Pharmazie planen und koordinieren Arbeitsabläufe. Sie überwachen und optimieren Fertigungsprozesse, leiten Fachkräfte an und sind für die betriebliche Ausbildung verantwortlich. Sie wirken bei der Einführung neuer Maschinen und Fertigungsanlagen mit und stellen sicher, dass Produktions- und Verpackungsanlagen exakt eingestellt sind. Darüber hinaus entscheiden sie über die Personalauswahl und kontrollieren Arbeitsleistung und Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Orthopädieschuhmachermeister/in

Orthopädieschuhmachermeister/innen planen die Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und sind für die betriebliche Ausbildung verantwortlich. Sie nehmen kaufmännische und verwaltende Aufgaben wahr, verhandeln mit Lieferanten, kalkulieren Angebote, erledigen den betriebsbezogenen Schriftverkehr und beraten Kunden. In kleineren Betrieben arbeiten sie auch selbst praktisch mit und fertigen orthopädische Einlagen, Orthesen sowie Maßschuhe. Hierfür führen sie manuelle, technische und computerunterstützte Mess- und Analyseverfahren durch. Sie vermessen Füße und Beine der Kunden bzw. Patienten, nehmen Trittspuren, führen Laufanalysen und Scans durch. Sofern sie als Selbstständige einen Orthopädieschuhmacherbetrieb leiten, entwickeln sie die betrieblichen Grundsätze und bestimmen Art und Umfang der Investitionen. Darüber hinaus entscheiden sie über die Personalauswahl und kontrollieren den wirtschaftlichen Erfolg.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Orthopädietechnikermeister/in

Orthopädietechnikermeister/innen organisieren die Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und sind für die betriebliche Ausbildung verantwortlich. Sie nehmen kaufmännische und verwaltende Aufgaben wahr, verhandeln mit Lieferanten, kalkulieren Angebote, erledigen den betriebsbezogenen Schriftverkehr und beraten Kunden. Vor allem in kleineren Betrieben arbeiten sie auch selbst praktisch mit und installieren und justieren beispielsweise elektronisch gesteuerte künstliche Gelenke. Sofern sie als Selbstständige einen Orthopädietechnikbetrieb leiten, entwickeln sie die betrieblichen Grundsätze und bestimmen Art und Umfang der Investitionen. Darüber hinaus entscheiden sie über die Personalauswahl und kontrollieren den wirtschaftlichen Erfolg.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Techniker/in - Medizintechnik

Techniker/innen der Fachrichtung Medizintechnik sind an der Entwicklung, Planung und Herstellung neuer medizinischer Geräte und Anlagen beteiligt. In Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen sind sie für Montage, Inbetriebnahme, Bedienung, Instandhaltung und den störungsfreien Betrieb der Geräte verantwortlich. Außerdem sind Techniker/innen der Fachrichtung Medizintechnik für die fristgerechten sicherheitstechnischen Kontrollen und deren Dokumentation zuständig. Sie weisen die jeweiligen Anwender/innen in den sachgemäßen Betrieb medizintechnischer Geräte und Anlagen ein und führen Schulungen durch. Bei der Beschaffung der Geräte sind sie sowohl Ansprechpartner für Ärzte und Ärztinnen als auch für Pflege- und Verwaltungspersonal. Darüber hinaus können sie am Vertrieb beteiligt sein und beraten dann beispielsweise ihre Kunden über die Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen der medizinisch-technischen Anlagen.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Zahntechnikermeister/in

Zahntechnikermeister/innen planen die Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und sind für die betriebliche Ausbildung verantwortlich. Sie nehmen kaufmännische und verwaltende Aufgaben wahr, verhandeln mit Lieferanten, kalkulieren Angebote, erledigen den betriebsbezogenen Schriftverkehr und beraten Kunden. Vor allem in kleineren Labors arbeiten sie auch selbst praktisch mit und übernehmen beispielsweise die Anfertigung eines Zahnimplantats oder die Herstellung eines kieferorthopädischen Geräts zur Zahnregulierung. Sofern sie als Selbstständige ein zahntechnisches Labor leiten, entwickeln sie die betrieblichen Grundsätze und bestimmen Art und Umfang der Investitionen. Darüber hinaus entscheiden sie über die Personalauswahl und kontrollieren den wirtschaftlichen Erfolg.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Biomedizin, Molekulare Medizin

Das grundständige Studienfach Biomedizin, Molekulare Medizin vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Chemie, Biologie und Medizin.

Biomedizin, Molekulare Medizin kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. mit folgenden Inhalten:

  • Anatomie 
  • Physiologie der Organismen
  • Physiologie des Menschen
  • Organische Chemie
  • Statistik
  • Histologie 
  • Genetik und Neurobiologie
  • Grundlagen der Biochemie und Molekularbiologie 
  • Mikrobiologie , Virologie , Immunologie

Das weiterführende Studienfach Biomedizin, Molekulare Medizin vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse in Chemie, Biologie und Medizin.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Dentalhygiene

Das grundständige Studienfach Dentalhygiene vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Parodontologie und Prophylaxe, Alters- sowie Kinderzahnheilkunde und Praxishygiene.

Dentalhygiene kann man im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. mit folgenden Inhalten:

  • Dienstleistungs- und Patientenorientierung
  • Grundlagen der BWL und des Gesundheitssystems
  • Kieferorthopädie
  • Notfallmanagement und Röntgen
  • Orale und Humane Anatomie und Physiologie 
  • Prophylaxe 
  • Zahnärztliche Prothetik 
  • Zahnhartsubstanzdefekte

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Ergotherapie

Das grundständige Studienfach Ergotherapie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen zu medizinischen und sozialwissenschaftlichen Aspekten ergotherapeutischer Tätigkeit.

Ergotherapie kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen und Teilzeitstudiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. mit folgenden Inhalten:

  • Arbeiten im Gesundheitswesen
  • Ergotherapeutische Kompetenz
  • Ergotherapeutische Mittel und Medien
  • Ergotherapeutischer Prozess und Diagnostik
  • Evidenzbasierte Ergotherapie: Arbeitstherapie
  • Evidenzbasierte Ergotherapie: Neurophysiologische und neuropsychologische Therapieansätze
  • Evidenzbasierte Ergotherapie: Pädiatrie 
  • Grundlagen Anatomie und Physiologie 
  • Grundlagen der Psychologie und Soziologie
  • Grundlagen ergotherapeutischen Handelns
  • Praxis der Ergotherapie
  • Wissenschaftliches Arbeiten im Gesundheitssystem

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie

Das grundständige Studienfach Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in unterschiedlichen Teilgebieten der Psychologie, in psychologischer Diagnostik und Beratung sowie aus dem Bereich der Gesundheitswissenschaften.

Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie kann man auch im Rahmen von Fern- oder dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. mit folgenden Inhalten:

  • Forschungsmethoden
  • Diagnostische Verfahren
  • Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie
  • Entwicklungspsychologie
  • Gesundheitspsychologische Grundlagen
  • Klientenzentrierte Gesprächsführung
  • Klinische Psychologie
  • Neuro- und Biopsychologie
  • Sozialmedizinische Grundlagen
  • Sozialpsychologie

Das weiterführende Studienfach Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf Themenbereiche wie Neuro- oder Sozialpsychologie.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Gesundheitsförderung, -pädagogik

Das grundständige Studienfach Gesundheitsförderung, -pädagogik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Gesundheitswissenschaft und fachbezogenen Gebieten der Pädagogik, Psychologie und Soziologie.

Gesundheitsförderung, -pädagogik kann man auch im Rahmen von Fern- oder dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. mit folgenden Inhalten:

  • Biopsychosoziale Grundlagen von Gesundheit und Krankheit
  • Didaktik der Gesundheitspädagogik
  • Forschungsmethoden
  • Gesundheit managen
  • Grundlagen der Gesundheitspädagogik
  • Handlungsfelder: Bewegung und Ernährung
  • Handlungsfelder: Psychische Störungen und körperliche Erkrankungen
  • Qualitätsmanagement und Evaluation

Das weiterführende Studienfach Gesundheitsförderung, -pädagogik vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Themenbereich, z. B. Prävention. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum der Gesundheitsförderung, -pädagogik abdecken.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Gesundheitsmanagement, -ökonomie

Das grundständige Studienfach Gesundheitsmanagement, -ökonomie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitswissenschaft und Medizinmanagement.

Gesundheitsmanagement, -ökonomie kann man auch im Rahmen von Fern- oder dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. mit folgenden Inhalten:

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Gestaltung von Gesundheitsorganisationen
  • Gesundheitsbeeinträchtigungen in Bevölkerungen: Prävention, Diagnostik, Intervention
  • Grundlagen der Gesundheitswissenschaften
  • Patienteninformation und gemeinsame Entscheidungsfindung
  • Management und Führung von Personen in Gesundheitsorganisationen
  • Strukturen der Gesundheitsversorgung
  • Unternehmerisches Denken und Handeln in Organisationen des Gesundheitswesens
  • Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Gesundheitswesen

Das weiterführende Studienfach Gesundheitsmanagement, -ökonomie vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Themenbereich, z. B. Finanzen und Controlling.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Gesundheitssport

Das grundständige Studienfach Gesundheitssport vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Präventions- , Rehabilitations- und Fitnesssport, Sportpädagogik, Sportbiologie und Sportökonomie.

Gesundheitssport kann man auch im Rahmen eines dualen Studiums studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. mit folgenden Inhalten:

  • Einführung in die Sportwissenschaften
  • Sportmedizinische Grundlagen
  • Funktionelle Anatomie 
  • Bewegungswissenschaften
  • Trainingswissenschaft
  • Naturwissenschaftliche Grundlagen
  • Biochemie
  • Sportpsychologie
  • Pathophysiologie 
  • Motorische Entwicklung
  • Krafttraining
  • Trainingsevaluation 
  • Diagnostik 
  • Ernährungsphysiologie
  • Ernährung des Menschen
  • Sportsoziologie/-pädagogik
  • Sporttherapie
  • Sport und Prävention 
  • Bewegungsstörungen

Das weiterführende Studienfach Gesundheitssport vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Themenbereich, z. B.  Präventions-, Rehabilitations- und Fitnesssport. Daneben gibt es auch Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum im Bereich Gesundheitssport abdecken.

Quelle und weiterführenden Informationen: BERUFENET

Gesundheitswissenschaft, Public Health

Das grundständige Studienfach Gesundheitswissenschaft, Public Health vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Themenbereichen sowie über fachbezogene Inhalte der Sozialwissenschaften, Psychologie und Ökonomie.

Gesundheitswissenschaft, Public Health kann man auch im Rahmen von Lehramts-, Fern- und dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement und betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Betriebswirtschaftslehre im Gesundheitssektor
  • Einführung in die Epidemiologie / Epidemiologie und Statistik
  • Einführung in die Gesundheitsförderung und Prävention
  • Einführung in die Ökonomie
  • Empirische Sozialforschung und Laborpraktikum epidemiologische Statistik
  • Ethik und Anthropologie 
  • Evaluation im Gesundheitswesen
  • Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmärkte
  • Gesundheitssoziologie
  • Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik
  • Grundlagen der Medizin und Humanbiologie
  • Public Health Nutrition und Grundlagen der Ernährung
  • Soziologie und Psychologie
  • Surveillance und Gesundheitsberichterstattung

Das weiterführende Studienfach Gesundheitswissenschaft, Public Health vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Themenbereich, z. B. Gesundheitsförderung und Prävention.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Hebammenkunde

Das grundständige Studienfach Hebammenkunde vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen zu den Themen Schwangerschaft, Geburt und Kindergesundheit oder Anleitung und Beratung.

Hebammenkunde kann man i.d.R. in Form von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Modulen:

  • Besondere Situationen in Schwangerschaft und Geburt
  • Biowissenschaftliche Grundlagen
  • Evidenzbasierte Praxis und Forschung
  • Frauengesundheit
  • Gesundheitspolitik und -versorgung
  • Komplexes Fallverstehen in der Hebammenarbeit
  • Mutter und Kind im ersten Lebensjahr und in besonderen Situationen
  • Physiologie der Lebensphase von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

Das weiterbildende Studienfach Hebammenkunde vertieft die im grundständigen Studienfach und während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. Dabei kann man einen Schwerpunkt z. B. auf gesundheitsbezogene Themenbereiche, auf Theorie und Praxis der Forschung oder (europäisches) Hebammen- und Gesundheitswesen legen.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Heilpädagogik

Das grundständige Studienfach Heilpädagogik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Psychologie, Medizin, Pädagogik und Sozialwissenschaften.

Heilpädagogik kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Angewandte Psychologie
  • Angewandte Sozialforschung
  • Beratungsansätze
  • Gesundheits- und Sozialwissenschaftliche Grundlagen
  • Grundlagen chronischer und psychischer Erkrankungen und Behinderungen
  • Grundlagen der Heilpädagogik
  • Lebenswelten und Diversität
  • Methoden der Heilpädagogischen Arbeit
  • Recht I/Recht II
  • Reflexion eigener Emotionen und Ressourcen

Das weiterführende Studienfach Heilpädagogik vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Themenbereich, z. B. Heilpädagogik im Erwachsenenalter. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum der Heilpädagogik abdecken.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Hörtechnik, Audiologie

Das grundständige Studienfach Hörtechnik, Audiologie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen über Schallerzeugung, Signalverarbeitung sowie Analyse, Prävention und Rehabilitation von Schädigungen des Gehörs und führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Mathematik
  • Mechanik
  • Physik
  • Psychoakustik
  • Schwingungen und Wellen
  • Signalverarbeitung

Das weiterführende Studienfach Hörtechnik, Audiologie vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse in den Themenbereichen Entwicklung und Produktion von Audio-Systemen wie Hörgeräten und Studio-Akustik, Durchführung und Auswertung von audiologischen Studien oder Medizinische Akustik.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Humanmedizin

Das grundständige Studienfach Humanmedizin vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen  in  Anatomie,  Physiologie,  Biochemie,  Genetik,  Pharmakologie, Medizinischer Psychologie, Medizinischer Soziologie sowie in Teilbereichen der Medizin wie Allgemeinmedizin, Chirurgie, Innere Medizin, Kinderheilkunde und Neurologie.

Das Studium ist bundeseinheitlich durch die Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO) geregelt.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Lehrgebieten:

  • Anatomie
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Chirurgie
  • Biochemie/Molekularbiologie
  • Epidemiologie
  • Einführung in die klinische Medizin
  • Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin
  • Hygiene, Mikrobiologie, Virologie
  • Innere Medizin
  • Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik
  • Medizinische Informatik
  • Medizinische Psychologie/Soziologie
  • Medizinische Terminologie
  • Neurologie
  • Pharmakologie, Toxikologie
  • Physiologie

Das weiterführende Studienfach Humanmedizin vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel bildet man sich in einem Spezialgebiet aus dem Studienfach weiter, z. B. Onkologie.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Komplementärmedizin

Das grundständige Studienfach Komplementärmedizin vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen z. B. in  osteopathischer Diagnostik und Therapie sowie medizinische Grundkenntnisse wie Anatomie oder Physiologie.

Komplementärmedizin kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Modulen:

  • Anatomie 
  • Physiologie 
  • Osteopathische Prinzipien und osteopathische Befundung
  • Sozialkommunikative Kompetenz
  • Palpation in der Untersuchung und Behandlung
  • Gesundheitswesen, Gesundheitswissenschaft, Gesundheitsökonomie
  • Symptome und Aktivität des Gewebes, Kontra-Indikationen 
  • Wechselwirkungen im therapeutischen Prozess
  • Vertiefende Physiologie, Patho-Physiologie und Differenzialdiagnostik
  • Wissenschaftliche Methodenkompetenz

Das weiterführende Studienfach Komplementärmedizin vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel legt man einen Schwerpunkt, z. B. auf Traditionelle Chinesische Medizin, Traditionelle Europäische Heilkunde oder Manuelle Medizin. Auch Spezialgebiete aus einem dieser Bereiche kommen infrage.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Logopädie, Sprachtherapie

Das grundständige Studienfach Logopädie, Sprachtherapie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Medizin, Sprachwissenschaft, Psychologie und Heilpädagogik.

Logopädie, Sprachtherapie kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Modulen:

  • Englische Fachsprache
  • Interdisziplinäre Grundlagen
  • Klinische Linguistik und Phonetik 
  • Medizinische Grundlagen
  • Psychologie und Pädagogik
  • Rechtliche und sozialpolitische Grundlagen
  • Störungsbezogene Kompetenzen
  • Sprachstörungen
  • Sprachtherapeutische Handlungskompetenzen
  • Sprach- und Kommunikationswissenschaft
  • Sprech-, Stimm- und Hörstörungen

Das weiterführende Studienfach Logopädie, Sprachtherapie vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse in Themen wie Sprachheilpädagogik oder Therapieforschung.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Medizin-, Pflegepädagogik

Das grundständige Studienfach Medizin-, Pflegepädagogik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Gesundheits- und Pflegewissenschaft sowie in Pädagogik.

Medizin-, Pflegepädagogik kann man auch im Rahmen von Teilzeitstudiengängen und Lehramtsstudiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Ausbildungsplan und Organisation
  • Berufsfeldbezogene Integration von Theorie und Praxis
  • Bildungsmanagement
  • Ethik in Gesundheit und Medizin
  • Interdisziplinäre Grundlagen
  • Managementmethoden und -instrumente
  • Medizinische Psychologie
  • Medizinische Soziologie
  • Methodik und Didaktik
  • Pädagogik
  • Pädagogische Psychologie
  • Pflege- und Gesundheitswissenschaftliche Grundlagen

Das weiterführende Studienfach Medizin-, Pflegepädagogik vertieft und erweitert die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse in den Bereichen Gesundheits- und Pflegewissenschaften sowie Pädagogik.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Medizinische Technik

Das grundständige Studienfach Medizinische Technik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Medizin und führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.

Medizinische Technik kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Modulen:

  • Bildgebung
  • Bildverarbeitung
  • Biomechanik, biomedizinische Technik
  • Elektrotechnik
  • Funktionsdiagnostik und Monitoring
  • Grundlagen der Medizin
  • Humanbiologie
  • Informatik
  • Konstruktion in der Medizingerätetechnik
  • Laboranalytik
  • Mathematik
  • Medizinische Gerätetechnik
  • Mess- und Sensortechnik
  • Physik
  • Robotik
  • Signalverarbeitung
  • Technische Mechanik
  • Wirtschaft und Sprachen

Das weiterführende Studienfach Medizinische Technik vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse in Themenbereichen wie z. B. Medizinische Bild- und Datenverarbeitung, Medizinische Elektrotechnik, Prothetik sowie Entwicklung und Produktion medizintechnischer Geräte.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Orthopädie-, Rehatechnik

Das grundständige Studienfach Orthopädie-, Rehatechnik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Ingenieurwissenschaften, Biomechanik , Medizintechnik, Orthopädietechnik oder Prothetik.

Orthopädie-, Rehatechnik kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Analog- und Digitaltechnik
  • Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
  • Humanbiologie
  • Klinische Biomechanik 
  • Klinische Fachkunde
  • Konstruktionstechnik
  • Medizinprodukterecht und Gesundheitswesen
  • Messtechnik
  • Orthetik 
  • Orthopädieschuhtechnik
  • Orthopädische Pathologie
  • Prothetik 
  • Rehatechnik
  • Technische Biomechanik
  • Werkstofftechnik

Das weiterführende Studienfach Orthopädie-, Rehatechnik vertieft die im grundständigen Studienfach und die während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse in Themenbereichen wie Biomechanik bzw. Orthobionik.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Pflegemanagement, -wissenschaft

Das grundständige Studienfach Pflegemanagement, -wissenschaft vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Pflegewissenschaft und Gesundheit, Betriebswirtschaft, Management und in Pflege- und Sozialrecht.

Pflegemanagement, -wissenschaft kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen sowie Fern- und Teilzeitstudiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Aufbau des Gesundheits- und Sozialsystems
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Case Management im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Einführung in die Pflege
  • Ethik im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Gesundheits- und Sozialökonomie
  • Grundlagen der Pflegewissenschaft
  • Grundlagen Pflegemanagement
  • Informationstechnologien und E-Health
  • Klinische Prozesse
  • Medizinische Theorie und Terminologie
  • Pflegepädagogik
  • Pflegediagnostik und -intervention
  • Qualitätsmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Recht im Gesundheits- und Sozialwesen/Rechtsfragen in der Pflegepraxis
  • Schmerzmanagement/Wundmanagement

Das weiterführende Studienfach Pflegemanagement, -wissenschaft vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Pflegewissenschaft sowie Personal- und Organisationsführung.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Pharmatechnik

Das grundständige Studienfach Pharmatechnik vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Bio-Engineering, Chemie, Mikrobiologie , Pharmazie und Technik und führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.

Pharmatechnik kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Arzneimittelrecht
  • Anorganische Chemie 
  • Grundlagen der Mikrobiologie
  • Elektrotechnik
  • Gentechnik
  • Grundlagen der Arzneiformenlehre
  • Informatik
  • Mathematik
  • Mess- und Regelungstechnik
  • Organische Chemie und Biochemie
  • Pharmabiotechnologie
  • Pharmazeutische Technologie fester, halbfester und flüssiger Arzneiformen
  • Physik
  • Strömungsmechanik

Das weiterführende Studienfach Pharmatechnik vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Pharmazie

Das grundständige Studienfach Pharmazie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in pharmazeutischer Chemie, Biologie, Technologie und Pharmakologie.Pharmazie kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Darüber hinaus wird Pharmazie im Rahmen von Studiengängen mit dem Abschluss Staatsexamen angeboten.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Modulen:

  • Anatomie
  • Arzneimittelherstellung
  • Biochemie
  • Immunologie
  • Industrielle Arzneimittelherstellung
  • Instrumentelle Analytik
  • Medizinische Chemie
  • Moderne Organische Synthese
  • Molekularbiologie
  • Molekulare Medizin
  • Molekulare und klinische Pharmakologie
  • Naturwissenschaftliche Grundlagen
  • Pharmazeutische Technologie
  • Biologische Arzneimittel (Biological)
  • Physiologie
  • Qualitätssicherung von Arzneimitteln
  • Rekombinante Arzneimittel
  • Wirkstoffanalytik

Das weiterführende Studienfach Pharmazie vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Themenbereich, z. B. pharmazeutische Chemie. Daneben gibt es auch Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum der Pharmazie abdecken.

Pharmazie wird auch im Rahmen von Studiengängen mit Abschluss Staatsexamen angeboten, die bundeseinheitlich durch die Approbationsordnung für Apotheker (AAppO) geregelt sind. Für die Erteilung der Approbation als Apotheker/in ist das Staatsexamen Voraussetzung.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Physiotherapie

Das grundständige Studienfach Physiotherapie vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Medizin und Psychologie sowie in Physiotherapie.

Physiotherapie kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen und Teilzeitstudiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Modulen:

  • Einführung in die wissenschaftliche Physiotherapie
  • Empirische Sozialforschung
  • Gesundheitssystemgestaltung
  • Grundlagen der Medizin
  • Grundlagen des Managements von Gesundheitseinrichtungen
  • Klinische Medizin
  • Kommunikation
  • Physiotherapeutische Kernkompetenzen
  • Physiotherapie im Rahmen interdisziplinärer Assessments
  • Physiotherapie im Rahmen multimodaler Therapie
  • Politische und rechtliche Grundlagen
  • Psychosoziale Grundlagen
  • Public Health

Das weiterführende Studienfach Physiotherapie vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Themenbereich, z. B. Chiropraktik.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Psychologie

Das grundständige Studienfach Psychologie vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in biologischer Psychologie, differenzieller Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Entwicklungspsychologie.Das Studium wird teilweise in Form von Kombinations-Bachelorstudiengängen angeboten.

Psychologie kann man auch im Rahmen von Lehramtsstudiengängen und Fernstudiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Allgemeine Psychologie
  • Biologische Psychologie
  • Differentielle Psychologie
  • Empirisches Forschen
  • Entwicklungspsychologie
  • Grundlagen der Diagnostik
  • Sozialpsychologie
  • Statistik

Das weiterführende Studienfach Psychologie vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf bestimmte Themenbereiche, z. B. Arbeits- und Organisationspsychologie.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Rettungsingenieurwesen

Das grundständige Studienfach Rettungsingenieurwesen vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in den Bereichen Gefahrenabwehr, Bedarfsplanung, Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung, Rechtskunde, Sozialmedizin und Psychologie.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Bedarfsplanung in Rettungsdienst und Brandschutz 
  • Chemie
  • Betriebswirtschaft
  • Epidemiologische und biologische Gefahren
  • Humanbiologie
  • Ingenieurmathematik
  • Methoden der Risikoanalyse
  • Naturgefahren und -risiken
  • Notfallmedizin und Qualitätsmanagement
  • Physik
  • Soziale und psychologische Grundlagen
  • Technische Mechanik

Das weiterführende Studienfach Rettungsingenieurwesen vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Sanitäts-, Rettungswesen

Das grundständige Studienfach Sanitäts-, Rettungswesen vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Unfallmedizin, Akutdiagnostik und Akuttherapie, Rettungswesen und Katastrophenschutz.

Sanitäts-, Rettungswesen kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Pflichtmodulen:

  • Allgemeine Krankheitslehre und Pathologie sowie akutmedizinische Erkrankungen
  • Anatomie und Terminologie sowie Grundlagen der Notfallmedizin
  • Fremdsprache
  • Grundlagen des Qualitätsmanagements und Personalwesens
  • Internistische Notfälle und Reanimation
  • Medizinische Untersuchungstechniken und Maßnahmen der Versorgung 
  • Organisation und Recht des Rettungswesens
  • Pharmakologie 
  • Psychologie und Soziologie für Rettungsmediziner
  • Spezielle akutmedizinische Krankheitslehre sowie spezielle Notfallsituationen
  • Strukturen des Gesundheitswesens national und international sowie internationales Recht
  • Traumatologische Erstversorgung
  • Unfallforschung
  • Wasserrettung sowie Tauch- und Überdruckmedizin

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Therapiewissenschaft

Das grundständige Studienfach Therapiewissenschaft vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Prävention, Kuration und Rehabilitation, interdisziplinärer Methodik, Management sowie fachspezifischer Betriebswirtschaftslehre und IT.

Therapiewissenschaft kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Modulen:

  • Einführung in die Therapiewissenschaft
  • Evidence based practice/Clinical reasoning
  • Gesundheitspsychologie
  • Grundlagen der Informationstechnologie
  • Interdependenzen von Gesundheits- und Wirtschaftssystem
  • Neurowissenschaftliche Zugänge der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie 
  • Strategisches und operatives Management
  • Qualitative und quantitative Methoden/Statistik
  • Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre
  • Theorien und Konzepte von Prävention und Rehabilitation

Das weiterführende Studienfach Therapiewissenschaft vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich z. B. auf einen der Themenbereiche Forschung und Entwicklung oder Gesundheitsmanagement.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

Zahnmedizin

Das grundständige Studienfach Zahnmedizin vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Zahnheilkunde, Medizin, Naturwissenschaften und Werkstoffkunde.

Das Studium ist bundeseinheitlich durch die Approbationsordnung für Zahnärzte (ZÄPrO) geregelt.

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z. B. in folgenden Lehrgebieten:

  • Anatomie
  • Chemie
  • Chirurgie
  • Hals­, Nasen­ und Ohrenkrankheiten
  • Medizinische Mikrobiologie und Gesundheitsfürsorge
  • Pharmakologie
  • Physik
  • Physiologische Chemie
  • Zahn-­, Mund-­ und Kieferkrankheiten
  • Zahnerhaltungskunde
  • Zahnersatzkunde
  • Zoologie

Das weiterbildende Studienfach Zahnmedizin vertieft die im grundständigen Studienfach und während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel bildet man sich in einem Spezialgebiet aus dem Studienfach weiter, z. B. Prothetik oder Implantologie.

Quelle und weiterführende Informationen: BERUFENET

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