Berufliche Weiterbildung in Brandenburg

Bildungsscheck Brandenburg

Förderung der beruflichen Weiterbildung im Land Brandenburg

Ziel der Förderung ist der Erhalt und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit im Land Brandenburg sowie die Stabilisierung und der perspektivische Aufbau von Arbeitsplätzen. Die kontinuierliche Beteiligung an beruflicher Weiterbildung von Beschäftigten, insbesondere von Geringqualifizierten, Älteren, atypisch Beschäftigten, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationshintergrund, soll erhöht werden.

Wer wird mit dem Bildungsscheck Brandenburg gefördert?

Eine Förderung können Beschäftigte mit Erstwohnsitz im Land Brandenburg erhalten. Nicht gefördert werden können hingegen unbefristet Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.

Was wird mit dem Bildungsscheck Brandenburg gefördert?

Förderfähig sind Ausgaben für arbeitsplatzunabhängige berufliche Weiterbildungsmaßnahmen auf Grundlage eines individuellen Bildungsziels. Die Weiterbildungskosten inklusive Prüfungsgebühren müssen mehr als 1.000 Euro betragen.

Eine Weiterbildungsmaßnahme kann mit bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, jedoch maximal 3.000 Euro pro Antrag bezuschusst werden. Der Eigenanteil beträgt mindestens 50 %.

Eine Förderung durch den Bildungsscheck Brandenburg ist einmal im Kalenderjahr möglich, entscheidend ist der Beginn der Weiterbildungsmaßnahme.

Die Beantragung des Bildungsschecks erfolgt online über das Kundenportal der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

Nach der Antragstellung bei der ILB ist eine verbindliche Anmeldung, der Abschluss eines Weiterbildungsvertrages oder die Teilnahme an der Weiterbildung förderunschädlich möglich. In diesen Fällen liegt jedoch das Risiko bei den Antragstellenden, die Förderung durch den Bildungsscheck nicht, nicht in der beantragten Höhe oder nicht zu dem beantragten Zeitpunkt zu erhalten. Erst mit dem Erhalt und der Bestandskraft des Zuwendungsbescheides stehen die Höhe der Förderung und deren Bedingungen fest.

Fördergeber und Mittelherkunft

Land Brandenburg, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)

Weitere Informationen und Quellenangabe

Trotz sorgfältiger Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte. Verbindliche Informationen erhalten Sie in der Regel bei der zuständigen Einrichtung bzw. beim zuständigen Beratungsangebot.

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