Berufliche Weiterbildung in Brandenburg

Corona-Virus
Fotonachweis: © CDC

Unterstützung für Unternehmen und Freiberufler

Sie bieten im Land Brandenburg berufliche Weiterbildungen an und befinden sich aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftlichen Schwierigkeiten? Im Folgenden verweisen wir auf die wichtigsten staatlichen Unterstützungsangebote und Anlaufstellen für eine Beratung.

Bundesweite Corona-Überbrückungshilfe für Unternehmen

Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufler, die im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 einen Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent hatten, können die Überbrückungshilfe III beantragen. Zu den erstattungsfähigen betrieblichen Fixkosten zählen u. a. auch Ausgaben für bauliche Modernisierungsmaßnahmen im Rahmen von Hygienemaßnahmen und Investitionen in Digitalisierung.

Die Antragstellung erfolgt bis zum 31. August 2021 ausschließlich mithilfe eines prüfenden Dritten über eine bundesweite Online-Antragsplattform bei der zuständigen Landesbehörde. In Brandenburg übernimmt die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) die Umsetzung und Auszahlung der Überbrückungshilfe.

Kontakt- und Anlaufstelle für Unternehmen in der WFBB

Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) unterstützt die Brandenburger Wirtschaft bei der Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie. Dies reicht von der Beratung zu Hilfsprogrammen des Landes und des Bundes bis zur Beratung bei betriebswirtschaftlichen Schwierigkeiten, wie beispielsweise akuten Mitarbeiterbedarfen, unterbrochenen Lieferketten oder akuten technologischen Anforderungen für Prozessumstellungen. Die WFBB übernimmt hier die Rolle als Kontakt- und Anlaufstelle für die Brandenburger Wirtschaft ein.

Der direkte Weg zur WFBB? Sie erreichen uns telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr unter: Tel. 0331 - 730 61-222

Weitere Unterstützungsangebote der WFBB für Unternehmen finden Sie hier.

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