Berufliche Weiterbildung in Brandenburg

Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel

Ziel der Förderung ist die Erprobung und Entwicklung von in Lern- und Experimentierräumen innovativen, passgenauen und unter Sozial- und Betriebspartnern abgestimmten Lösungen für Beschäftigte und Unternehmen (KMU) zur Bewältigung der Herausforderungen der digitalen Transformation.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind:

  • juristische Personen des privaten Rechts und Personengesellschaften mit Sitz in Deutschland,
  • KMU mit weniger als 250 Beschäftigten,
  • Vereinigungen, Interessengemeinschaften, Forschungseinrichtungen, Stiftungen und Bildungseinrichtungen mit dem Status einer juristischen Person sowie
  • landesunmittelbare und kommunale juristische Personen des öffentlichen Rechts.

Verbundlösungen mit Umsetzungsträgern, die Erfahrungen auf dem Gebiet der mitarbeiterorientierten Personalpolitik aufweisen, werden zugelassen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden die Entwicklung und Erprobung innovativer Lösungen für die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt. Dies passiert auf betrieblicher Ebene unter Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird durch wissenschaftliche Einrichtungen (Institute, Hochschulen, Akademien, o. ä.) begleitet und evaluiert. Dabei wird in zwei Handlungsschwerpunkte unterschieden:

Modellhafte Lern- und Experimentierräume

Zu fördernde Vorhaben sind auf eines oder mehrere der folgenden Themenfelder auszurichten:

  • Führung, Partizipation und Arbeitsorganisation,
  • Chancengleichheit und Teilhabe,
  • Gesundheit, sichere gesunde und motivierende Arbeitsgestaltung,
  • Wissensmanagement, Betriebliche Bildung und Qualifizierung.

Modellhafte Lern- und Experimentierräume KI

Zu fördernde Vorhaben beinhalten menschenzentrierte Anwendungen digitaler Systeme, insbesondere KI, und sind auf eines oder mehrere der folgenden Themenfelder auszurichten:

  • Führung
  • Chancengleichheit und Diversity,
  • Gesundheit
  • Wissen und Kompetenz

Die maximale Zuschusshöhe beträgt grundsätzlich bis zu 70 %, wobei mindestens 30 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben (Personal- und Sachausgaben) von den Antragstellenden als Eigenanteil aufzubringen sind. Die Zuwendung im Handlungsschwerpunkt 1 ist auf höchstens jeweils 1,5 Millionen Euro und im Handlungsschwerpunkt 2 auf höchstens jeweils 3 Millionen Euro im Förderzeitraum (maximal 36 Monate) begrenzt.

Fördergeber und Mittelherkunft

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Bundes

Weitere Informationen und Quellenangabe

Trotz sorgfältiger Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte. Verbindliche Informationen erhalten Sie in der Regel bei der zuständigen Einrichtung bzw. beim zuständigen Beratungsangebot.

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