Berufliche Weiterbildung in Brandenburg

Literaturtipps

Flyer zur Weiterbildungsförderung im Land Brandenburg

Im aktuellen Flyer des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) des Landes Brandenburg finden Bildungsinteressierte übersichtliche Informationen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung über die Weiterbildungsrichtlinie (WB-RL) des Landes Brandenburg. Die überarbeitete Weiterbildungsrichtlinie war am 1. April 2017 mit geänderten Förderkonditionen für Beschäftigte, Unternehmen und Vereine sowie Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Kraft getreten. In einem gesonderten Flyer wird speziell auf die Förderung ehrenamtlich Tätiger im Rahmen der Weiterbildungsrichtlinie eingegangen. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Nähere Informationen zum Förderprogramm finden Sie in unserem Infoportal in der Rubrik „Fördermöglichkeiten“. Die beiden Flyer können Sie auf den Webseiten des MASGF kostenfrei herunterladen.

Weitere Informationen:


Broschüre: Weiterbildung und Qualifizierung für die digitale Arbeitswelt

Die Publikation „Werkheft 03: WeiterLernen“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) versammelt zahlreiche Beiträge von Expert/innen aus Wissenschaft und Praxis zu Qualifikationsbedarfen und -formen für die Arbeit der Zukunft. Die Autorinnen und Autoren stellen aktuelle Trends vor und diskutieren die Bedeutung von Weiterbildung für den Einzelnen, Unternehmen und die Gesellschaft. Die „Werkheft“-Reihe erscheint im Rahmen des Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“ des BMAS. Themen der ersten beiden Ausgaben waren die Digitalisierung sowie die Flexibilisierung der Arbeit. Auf den Webseiten des BMAS steht die Broschüre kostenlos zum Download bereit.

Weitere Informationen:

Grundlagenpapier zu digitalen Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung

Im Juli 2017 veröffentlichte die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales (SenIAS) das Grundlagenpapier „Digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung von morgen“ als Ergebnis des Dialogprozesses „Arbeit 4.0 – made in Berlin“. Das Papier nennt Voraussetzungen für die Gestaltung digitaler Arbeit als gute Arbeit und präsentiert ein Grundmodell digitaler Kompetenzen, die in der Aus- und Weiterbildung vermittelt werden sollten. Neben Wissen zur Programmierung und Bedienung von technischen Geräten zählen dazu genauso soziale Kompetenzen, mit deren Hilfe sich Menschen souverän in ihrem digitalisierten Umfeld bewegen können. Diese reichen von Datenschutz und -sicherheit über die selbstständige Recherche, Auswertung und Verwendung von Informationen bis hin zu mediengestütztem Lernen. Auch die berufsübergreifende Zusammenarbeit in Teams und die Befähigung zur betrieblichen Mitgestaltung von Veränderungen werden als wichtige Kompetenzen genannt. Das Grundlagenpapier beschreibt ebenfalls die nächsten Schritte der SenIAS zur Verankerung der Kompetenzfelder in der Aus- und Weiterbildung. Der Dialogprozess „Arbeit 4.0 – made in Berlin“ mit Expert/innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung sowie Wirtschafts- und Sozialverbänden fand auf der Fachkonferenz „Digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung von morgen“ am 17. Mai 2017 in Berlin sowie von Mai bis Juli 2017 im Rahmen eines Online-Dialogs der SenIAS auf der Beteiligungsplattform mein.berlin.de statt. Sie können das Grundlagenpapier auf den Webseiten der SenIAS kostenfrei abrufen.

Weitere Informationen:


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