Berufliche Weiterbildung in Brandenburg

Linktipps zum Thema Digitalisierung in der (Weiter-)Bildung

Freitag, 09. Juli 2021 | Kategorie: Studien zur beruflichen Weiterbildung, Digitalisierung
  • Studie 4/2021 des Netzwerk Q 4.0 „Unterstützungsbedarfe des Berufsbildungspersonals – wie gelingt der digitale Wandel in der Ausbildung?“: Mit der Einführung oder Aktualisierung digitaler Technologien in Unternehmen und der Modernisierung der Ausbildungsordnungen für die Unternehmen und der Rahmenlehrpläne in den Berufsschulen verändern sich auch die Anforderungen an das Berufsbildungspersonal. Es müssen neue oder veränderte fachliche und digitale Kompetenzen vermittelt werden, um die jungen Menschen für die digitale Arbeitswelt auszubilden. Die Studie analysiert, welche Weiterbildungs- und Unterstützungsbedarfe durch die Veränderungen entstehen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Weiterbildung des Bildungspersonals (Ausbilder*innen, Lehrkräfte der Berufsschulen) gelegt. Darüber hinaus wird sowohl die bisherige Nutzung unterschiedlicher Weiterbildungsformate analysiert als auch eine Betrachtung der Weiterbildungsbedarfe vorgenommen, welche die Befragten bei sich selbst erkennen. In diesem Kontext ist auch Gegenstand der Analyse, inwiefern sie bereits digitale Lernmedien für die eigene Weiterbildung einsetzen. Zudem werden über die Weiterbildung hinausgehende Beratungs- und Unterstützungsbedarfe analysiert. Link zur Studie 
  • Trendstudie Wuppertaler Kreis e.V. „Digitale Transformation in der Weiterbildung“: Regelmäßig zur Mitte des Jahres veröffentlicht der Wuppertaler Kreis eine Trendstudie zur Weiterbildung und berichtet über aktuelle Entwicklungen. Die COVID-19-Pandemie hatte aufgrund der mangelnden Planungssicherheit der Unternehmen sowie häufig wechselnden Regelungen erhebliche Auswirkungen auf die betriebliche Weiterbildung – es kam teilweise zu erheblichen Umsatzeinbrüchen. Für das Jahr 2022 rechnen die Weiterbildungsdienstleister aber wieder mit steigenden Umsätzen. Die Zeit der Pandemie wurde von den Bildungsdienstleister genutzt, innovative und digitale Formate zu entwickeln und anzubieten. Die Unternehmen haben weiterhin einen hohen Weiterbildungsbedarf. Veränderte Arbeitsformen wie z.B. Homeoffice und agile Teams stellen dabei hohe Anforderungen an die Flexibilität der Dienstleister. Der Trend geht dahin, Weiterbildung am mobilen Arbeitsplatz digital zur Verfügung zu stellen, und die Beschäftigten unmittelbar im Arbeitsprozess zu unterstützen (Performance Support). Link zur Studie

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