Berufliche Weiterbildung in Brandenburg

Literaturtipps

Donnerstag, 18. November 2021 | Kategorie: Studien zur beruflichen Weiterbildung, Cluster/Branchen, Frauen

Studie: Flexibilität braucht Sicherheit.  Corona und die Folgen aus Sicht der Mitarbeitenden
Der zweite Teil der empirischen Studie von rheingold und Hays beschäftigt sich mit den Erfahrungen Mitarbeitender in den letzten anderthalb Jahren unter Corona-Bedingungen. Insgesamt 1000 Beschäftigte wurden online zu Ihren Erwartungen an die neue Arbeitsrealität sowie an die Führung befragt. Die Studie liefert Ergebnisse zu verschiedensten Themenkomplexen u.a.  das Erleben des Homeoffices und der Digitalisierung als Herausforderung für die Zukunft und dem Wunsch der Mitarbeitenden nach mehr Flexibilität und Sicherheit.


Studie: Gleicher Bildungsabschluss, gleiche Chancen? 
Die Studie des BIBB beschäftigt sich mit der Frage, in welchen beruflichen und akademischen Bildungsabschlüssen Überqualifizierung häufiger vorkommt und wie die soziale Herkunft die Verwertung von Bildungsabschlüssen beeinflusst. Dabei sind Erwerbstätige mit einem akademischen Abschluss häufiger von einer Überqualifizierung betroffen als Erwerbstätige mit Berufsausbildung. In bestimmten Branchen führt ein berufsspezifischer Bildungsabschluss eher zu einem adäquaten Arbeitsplatz. Als überqualifiziert gilt, wessen Bildungsniveau die Anforderung am Arbeitsplatz übersteigt. Die Ergebnisse basieren auf einer Erwerbstätigenbefragung im Jahr 2018. 

 
Working Paper: Digitales Lehren und Lernen im Integrationskurs - Herausforderungen und Potenziale aus der Sicht der Lehrkräfte
Das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge (BAMF) untersucht in der Studie die Erfahrungen von Integrationslehrkräften hinsichtlich der Verwendung von digitalen Medien und Unterrichtsformen in Integrationskursen während Corona. Als Grundlage dienten 17 Interviews mit Lehrkräften aus allen Bundesländern sowie drei Experteninterviews von Mitarbeitenden aus dem BAMF. Ein wesentliches Ergebnis ist u.a., dass die Verwendung digitaler Medien bei allen befragten Lehrkräfte als eine Bereicherung des Unterrichts empfunden wird und so analoge und digitale Unterrichtselemente häufiger kombiniert werden können. 

 

 

 


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